www.CactusRock-Records.com
Hinweis in eigener Sache: BITTE beachtet, dass wir aus Software-bedingten Gründen  nunmehr verschiedene Seiten in Unterseiten aufsplitten müssen. Ihr findet die  weiterführenden Links -wenn erforderlich- immer zu Beginn der entsprechenden Seite!  WILLKOMMEN zurück bei Cactus Rock Records/WELCOME Back To Cactus Rock Records:  RAINER PTACEK [1951-1997] (In Heaven Over Arizona) Wenn Rockmusik-Magazine oder Fels-Zeichnungen  ihre "Lieblings-Helden" in Kultlisten kundtun und  den exzentrischen Daniel Johnston, Rauschgift-  geschädigte Typen wie Roky Erickson, die  verblichenen Syd Barrett und Skip Spence und  Bands wie die Slits oder die Sonics hervorheben,  erscheint ein Name nie: Sänger-Gitarrenspieler und  Songwriter Rainer Ptacek, der an einem  Gehirntumor 1997 mit 46 Jahren verstarb. Vielleicht  war Ptacek zu groß, um sich für den Kultstatus zu  qualifizieren, obwohl wenige von ihm gehört haben.  Sein Ruf gilt unter Mitmusikern jedoch mehr als  gesichert. Einige der größten Namen im Rock und im  Alt.Country hatten für ihn noch zu Lebzeiten ein  Tribute- und gleichzeitig auch ein Benefit-Album  betitelt mit “The Inner Flame” zu Beginn seines  späteren Todesjahres auf die Beine gestellt, um ihn  bei der Begleichung der horrenden  Behandlungskosten zu unterstützen - unter ihnen  Robert Plant und Jimmy Page, Emmylou Harris, PJ  Harvey, Jonathan Richman und Vic Chesnutt.  Seinem alten Kumpel und Altersego Howe Gelb ist es wohl nun zu verdanken, dass Rainer Ptacek  als den am meisten geliebten Silde-Gitarrist in Tucson/ Arizona (und weit darüber hinaus) 15 Jahre  nach seinem Tod mit seiner unglaublichen Musik eine weitere Ehrung zuteil wird. Wird doch Howe  Gelb’s Label “Fire Records” den gesamten musikalischen Nachlass neu überarbeiten und erweitert  durch bisher unreleased Tracks wieder veröffentlichen. Den Beginn macht -na klar- eine Rerelease  von “The Inner Flame”! Erweitert um einen Song, den Rainer gemeinsam mit Joey Burns & John  Convertino (vormals Giant Sand-Mitglieder und nun die Masterminds von Calexico) einspielte (und  der nicht auf dem Album “Roll Back The Years” aus dem letzten Jahr verankert ist), sowie neue  Coverversionen von Rainer-Songs durch Lucinda Williams, John Wesley Harding, Grandaddy, Chuck  Prophet und ... natürlich Howe Gelb! Selbstredend sind wir als CACTUS ROCK RECORDS ziemlich  stolz, Teil dieses Projektes sein zu können und die außergewöhnliche Musik eines RAINER PTACEK  einem noch breiteren Publikum nahe zu bringen.   Cover 2012                                                 Cover 1997 Rainer Ptacek wurde in Ostberlin als Kind tschechischer und deutscher Eltern geboren. Sie   flüchteten, als er fünf Jahre alt war (also 1956) und wandten sich zu Chicago’s Südseite, wo er  zuerst auf amerikanische Musik stieß. Mit gerade einmal etwas über 20 machte sich Rainer auf den  Weg nach Tucson/ Arizona, wo er gemeinsam mit Howe Gelb Giant Sandworm gründete (die schnell  Kultstatus erreichten!) und später in Giant Sand aufgingen. Rainer Ptacek war der Architekt ihres  mitteilsamen Desert Blues Rock Sounds mit seiner 1934er National Resonator Steel Guitar und  seiner Dobro. Als sich das Line-up von Giant Sand änderte und sie ihre Fühler in Richtung New York  ausstreckten, blieb Rainer Ptacek mit seiner jungen Familie in Tucson zurück, um ernsthaft an einer  Solokarriere zu arbeiten und um hin und wieder seine eigene Band Das Combo einzubinden. Es  waren sein kennzeichnender Gitarrenstil und seine tief poetischen Songs, die ihm die   Aufmerksamkeit von Musikern wie Robert Plant und Jimmy Page einbrachten. Rainer Ptacek  experimentierte mit Loops und Electronic Sounds, die seiner charakteristischen Stil-Textur noch  mehr Breite gaben. Robert Plant ließ ihn für einige Studiosessions nach London einfliegen und Billy  Gibbons von ZZ Top war ein großer Unterstützer. Als Giant Sand nach Tucson zurückkehrten, blieb  Howe Gelb ein treuer Freund und Collaborator. Gelb und Plant waren sich nicht zu schade für die  erste “The Inner Flame”-Huldigung und hatten keine Berührungsängste mit den vielen berühmten  Namen. Rainer Ptacek ging es trotz fortschreitender Krankheit so gut, dass er auf mehreren Songs  mitspielen konnte. Die Songs waren umwerfend und unleugbar schön, und -wie der Mann selbst-  wurde das Album zum Kultartikel. Um eine Neuauflage der gesamten Alben von Rainer Ptacek zu  starten, haben Fire Records (die auch für den umfassenden Giant Sand-Katalog verantwortlich  zeichnen) das Album zurückgebracht. "Wir bieten diese neue Version an", sagt Gelb, “um dem Mann   Anerkennung zu zollen und den Musiker zu feiern, der wie kein anderer, diese einmalige Art von  Songs hier auf unserem Planeten ausbreitete und diese musikalischen Umarmung damit zu teilen,  dass man ihn überhaupt kennen durfte.” Es gibt ruhige schöne Songs wie die Version von Evan  Dando von “Rudy With The Flashlight” (geschrieben für seinen Sohn Rudy, der heute ein junger  Mann mit eigener Familie ist und in seiner Freizeit Schlagzeug spielt), die diese poetische Magie nie  verlieren werden -  aber auch jene Songs (PJ Harvey, John Parish und Eric Drew Feldman in “Losin'  Ground”), die es richtig im Ptacek’schen Sinne krachen lassen. Es sagt viel über Rainer Ptacek, dass,  15 Jahre nach seinem Tod, seine Musik lebt und berühmte Musiker ihm ihre Aufwartungen machen.  Es ist die Art Kultmusiker, die Songs anbieten können, an und in denen so verschiedenartige  Künstler wie Grandaddy, Chris Whitley, Emmylou Harris oder Plant'n'Page etwas finden können.  RAINER PTACEK: Erinnert Euch immer an diesen Namen und fügt ihn zu Eurer "Kult"-Liste hinzu.   ... und hier geht’s zum Kauf!  Am Freitag, den 25. Mai -pünktlich um 16 Uhr- war es soweit: Die PREMIERE unserer CACTUS  ROCK RECORDS-Show auf www.rockradio.de (via Internet-Stream)  konnte verfolgen, wer immer nur wollte! Ihr könnt Euch sicherlich  vorstellen, dass wir zugleich mächtig aufgeregt und natürlich auch  ziemlich stolz waren. Bei der Playlist, die Radio-DJ Uwe Geiberger für  diese Premiere-Sendung erstellt hatte, gaben unserer CACTUS ROCK  RECORDS-Acts  wahrlich eine gute Figur ab - ganz getreu derem  Slogan “... das Leben ist zu kurz für schlechte Musik”! Eröffnet wurde  die Sendung natürlich mit unserem sensationellen Jingle (den Ihr gern  immer und immer wieder auf der Startseite nachhören könnt).  Eigentlich hatten wir alles vorbereitet, um die Erstsendung  mitzuschneiden und dann via Stream zum Nachhören bereitstellen zu  können. Der Anbieter, den wir uns jedoch zunächst über das  WorldWideWeb gesucht hatten, versagte im entscheidenden Moment!  Schade eigentlich! Hier jedoch könnt Ihr einen Blick auf die Playlist  werfen: Bereits am Vorabend hatte Uwe in seiner eigenen Radioshow “Hofwolf’s Bluestime” mächtig die  Werbetrommel für CACTUS ROCK RECORDS gerührt. Denn um 21: 24 Uhr bestand unser Radio-  Jingle bereits seine Feuertaufe, um daran anschließend sofort mit Stefan Saffer’s “Gonna Be Some  Trouble Tonite” nachzulegen. Den Höhepunkt erreichte die Werbung dann als Uwe Rich Hopkins &  Luminarios mit “Betcha Gotcha Now!” spielte und darauf verwies, dass zwei der Luminarios eben  diesen CRR-Jingle eingespielt haben: JON SANCHEZ und GEORGE DURON. Genau so ist es! Und  darauf sind wir richtig stolz! Dir, lieber Uwe, danken wir sehr herzlich für eine äußerst gelungene  Premiere-Sendung. Auf ein Neues am 29. Juni!  In schöner und treuer Regelmäßigkeit bringt das deutsche Musikmagazin “Good Times” Reviews  unserer CACTUS ROCK RECORDS-Acts. In der Ausgabe 3/2012 kann man von Rezensent Ulrich  Schwartz (tausend Dank dafür) dies nachlesen:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  JAY OTTAWAY (Massachusetts) Das wir bereits nach 1 1/2jährigem Agieren einen mit  Preisen gewürdigten Act auf unserem Label begrüßen  dürfen, ehrt uns sehr. Kann doch Jay Ottaway bereits einen  Award als  Songwriter/Producer sein Eigen nennen. Und  diese Art “Heiligsprechung” trifft nun wirklich (leider) nicht  jeden. Diesen “Vorschusslorbeeren” wird der Absolvent des  Berklee College of Music (Boston) in der Studienrichtung  Songwriting und Gitarre auch auf seinem neuesten Album  “Coming Home To You” auf beeindruckende Art und Weise  gerecht. Seine studierten Singer/Songwriter- und  Produzenten-Künste im legendären Nashville/ Tennesse  schärfend, brachte ihm das weitere Reputation und Ehrung  wie beim American Songwriter Magazine, dem USA  Songwriting Contest, dem International Songwriting  Contest, dem U.K. Songwriting Contest und dem  Peacedriven Songwriting Contest sowie so manch anderem  ein. Seit “Ewigkeiten” tourt Jay sowohl in der elektrischen  Variante als Jay Ottaway Band oder als Solo- oder Duo-  Acoustic-Act durch Europa und die Staaten. Außerdem  coproduziert Jay das Plymouth Folk and Blues Festival in  Plymouth/ Vermont (www.plymouthfolk.com) seit 2003 und  das Cologne Blues-Rock Jamfest in Köln/ Germany seit 2005.   Im Pressetext zu seinem neuen Knaller-Album “Coming Home To You” heißt es: Jay Ottaway singt  über Schmerz, Verlust, Trauer und nicht zuletzt über Liebe, Hoffnung und Freude. Die großen  Themen also, an denen kein Singer-Songwriter vorbeikommt. Doch bemüht der Musiker aus  Boston dabei nie gängige Plattitüden und Klischees, sondern findet seine ganz eigenen Bilder  für diese doch immer wieder aktuellen Themen. Seine Worte kleidet er in Songs, die zwar im  traditionellen amerikanischen Songwriting verwurzelt sind, aber trotzdem jederzeit ihre ganz  eigenen Wege gehen. Ausgetretene Pfade beschreitet Jay Ottaway auch mit seinem neuen  Album „Coming Home to You“ nicht. Und doch leitet er seine Zuhörer nicht auf Irrwege, sondern  wandelt vielmehr auf musikalischen Straßen, zu denen jeder Zugang hat: Straßen, die man  selbst schon beschritten hat oder sicherlich irgendwann einmal beschreiten wird. „Coming  Home to You“ ist eine weitere Großtat von dem in seiner Heimat bereits mit Preisen dekorierten  Singer-Songwriter. Die Musik auf seinem neuen Album pendelt zwischen kraftvollen  Rockanleihen und balladesken Klängen, atmet Country und Folk und auch der Blues ist nicht  weit. Songs wie der flotte Rocker „Kiss You Goodbye“, das getragen-traurige  „One for the  Teacher“ oder die schlichtweg großartige Titelballade „Coming Home to You“ erzählen von der  Lebenswelt eines Menschen, der schon weit mehr von der Welt gesehen hat als nur das  Wohnzimmer seiner Eltern. Diese Platte richtet sich an Menschen, die sowohl die Sonnen- als  auch die Schattenseiten des Lebens kennen, vielleicht für einen Moment Trost suchen, aber  trotzdem nicht aufhören wollen, an ihre Träume zu glauben. "Coming Home to You" wurde in  Boston, Nashville und Köln aufgenommen und von dem erfahrenen Kölner Produzenten Florian  Bechte gemischt. Musikalisch stehen Jay Ottaway weltbekannte Studiomusiker aus Nashville  zur Seite, wie Steve Conn (B3), Andrea Zonn (Geige), Pat Buchanan (Gitarre), Jim Hoke (Pedal  Steel Gitarre), Glen Caruba (Schlagzeug), Dave Francis (Bass) und Melissa Hooker (Gesang).  Hört hinein in seine Songs und lasst Euch verzaubern!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  THE PERSUADERS (Arizona) Oftmals erfahren neue Bandkonstellationen  Reputation aus schon existierenden oder bereits  nicht mehr vorhandenen Musikgruppen. So ist es  auch bei den PERSUADERS aus Scottsdale nahe  Phoenix, der Hauptstadt von Arizona. Deren  Protagonisten rekrudieren sich allesamt aus den  dort angesagten und teilweise Kultstatus habenden  GIN BLOSSOMS, PISTOLEROS, DEAD HOT  WORKSHOP oder ROGER CLYNE & THE  PEACEMAKERS. Dabei stellt LAWRENCE ZUBIA, der  Kopf der PERSUADERS, wahrlich selbst keinen  Unbekannten dar. Bereits 1992 formieren die Zubia-  Brothers LAWRENCE und MARK (ja, richtig! Es  handelt sich genau um jenen Zubia, der bereits  RICH HOPKINS zweimal auf Europa-Tour begleitete  und mit seiner derzeitigen Band LOS GUYS ebenfalls zu den angesagten Acts im Südwesten der  United States zählt) eine Band mit Namen CHIMERAS. Einer der Mitglieder jener Band war kein  Geringerer als das Songwriter-Genie der GIN BLOSSOMS, DOUG HOPKINS (nicht verwandt mit Rich  Hopkins), der sich 1993 tragischerweise das Leben nahm. Die Chimeras nannten sich  (notgedrungenermaßen) in PISTOLEROS um und gehörten fortan zur Mill Avenue Scene. Lawrence  war ein charismatischer Leadsänger, optisch nicht uninteressant mit seiner Pampadourfrisur (dem  Classic-Rock-And Roll-Haircut jener Zeit) und Kieselstein-bedeckter Stimme. “Wir pflegten Songs zu  spielen, die wir geschrieben hatten und wurden gut dafür bezahlt”, so Lawrence erst kürzlich in  einem Interview. Die Pistoleros landeten schließlich bei Hollywood Records und veröffentlichten dort  mit “Hang On The Nothing” ihr ersten Album im Jahre 1997. Sie nahmen bei den berühmten A&M  Records im gleichen Studio wie Cat Stevens auf und Lawrence sang in das gleiche Mikrofon, das  auch auch Karen Carpenter benutzte. Man dachte, nun sei man on top und promotete das Album  und die Singleauskopplung “My Guardian Angel” wo es nur ging. Das Album war großartig! Die  Unterstützung durch die Plattenfirma dagegen war gleich null und so war schon nach dem ersten  Album Schluss mit lustig bei diesem Majorlabel. Zurück auf dem Boden der Tatsachen beackerte die  Band zunächst weiter die Sun-Valley-Szene. Es fühlte sich zunächst weiterhin alles gut an. Abseits  der Pistoleros performte man auch als die ZUBIA BROTHERS. Und dann kam es doch zum Bruch!  Mark begann in verschiedenen Projekten ohne Lawrence aktiv zu werden. Der Anfang vom Ende -  obwohl sich die Pistoleros nie offiziell auflösten. Das wiederum befeuerte die Geburt der  PERSUADERS und hat(te) mit Scott Andrews and Thomas Laufenberg zwei Ex-Pistoleros, mit Philip  Rhodes einen Ex-Gin Blossoms und mit Jim Swafford ein Ex-Roger Clyne & The Peacemakers-  Mitglied in ihren Reihen. Letzter ist auf dem ersten Album der PERSUADERS “Ghost Ship Sailors”  zunächst nicht vertreten. U n d jetzt stellt Euch mal dieses Szenario vor: Diese SUPERGROUP  veröffentlicht dieses Erstlingswerk als ersten ausländischen Eigen-Release auf CACTUS ROCK  RECORDS! Wenn das keine Vorschusslorbeeren sind, die es jedoch nur mit Eurer Hilfe und  Unterstützung zu ernten gilt. Hört rein in die knalligen Songs der Persuaders. Besser kann eine  Band gar nicht zu ihrem Label passen!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  LACY YOUNGER (California) Mit ihrer Voice “bricht” unsere Newcomerin LACY  YOUNGER über uns herein, die ihresgleichen  lange suchen muss. Und mit ihrem  Singer/Songwriter- Debüt-Album “Still Wild” trifft  sie da gleich mal durch die Brust mitten ins Herz  und haut uns gemeinsam mit ihrer Band  Rocktiraden um die Ohren, die man nur lieben  kann. Geboren in San Diego/ Kalifornien wächst  sie mit dem berühmten Surfsound und dem  unvergleichlichen Rock’n’Roll der Rolling Stones  auf. “Ich bin ein großer Anhänger von Keith  Richards, seinem Songwriting und seinen  suchterzeugenden Riffs. Ich liebe die B-Seiten  der Stones”, so Lacy angesprochen auf ihre  musikalischen Vorbilder. “Als Performerin  orientiere ich mich aber schon ein wenig an Mick  Jagger oder Paul Rogers.” Diese nicht  unbedeutenden Einflüsse brechen natürlich bei  ihrer eigenen Bühnenpräsenz gepaart mit ihrer  mädchenhaften Weiblichkeit vorbehaltlos heraus und fokusieren die Anhänger ihres Straight Rock.  Nicht ohne Grund schreibt ein gewisser Peter Hund über Lacy: “Sie verfügt über einen sexy  Voicestyle, der an Bonnie Riatt oder Bonnie Bramlet erinnert. Aber eigentlich erinnert die Stimme  noch mehr an Rod Stewart und Chris Robinson. Und umgekehrt kann man in ihren Balladen chillen.”  Mit 3 Jahren schon greift sich ihre Oma Goldie die kleine Lacy aus dem Kinderbett, um sie auf den  Kaffeetisch zu setzen und darauf zu bestehen, dass sie “Somewhere Over The Rainbow” vor einem  gut gefüllten Haus mit Partygästen singt. Mit 5 Jahren schreibt sie bereits kleine Songs für das  Klavier. Das Schreiben und selbständige Präsentieren ihrer Songs war schon immer ihre  Lieblingsform der Darbietung. Als sie 15 ist, singt sie bereits in einer Band mit älteren Jungen, die  so um die 20 sind. Ihre ersten “öffentlichen” Auftritte absolviert Lacy bereits mit 16 Jahren in  verschiedenen lokalen Clubs ihrer Heimatstadt. Von da an schaut Lacy nicht mehr zurück sondern  nur noch nach vorn. Mit 17 geht sie nach Los Angeles, wo sie beginnt, Backing Vocals einzusingen  und zu arrangieren sowie Demos und Jingles zu produzieren. Als  Songwriterin zieht es sie jedoch  nicht ohne Hintergrund nach Nashville, was bei ihr einen natürlichen musikalischen Schub auslöst.  In den 90er Jahren verbringt sie ihre Zeit damit, ihre handwerklichen Fähigkeiten weiter zu  verfeinern. Trotz Angeboten für mehrere Release-Möglichkeiten ihrer bis dahin entstandenen Songs,  setzt sie auf Warten und akzeptiert ein Angebot, nach L.A. zurückzukehren. Aber auch San Diego  wartete auf sie, und so kommt Lacy mit einem gewissen VAL GARAY zusammen, jenem bereits  Grammy-Award-dekorierten Produzenten und Toningenieur für solche Größen wie LINDA RONSTADT  [übrigens aus Tucson/ Arizona stammend], JACKSON BROWNE, THE MOTELS und JAMES TAYLOR.  Der erkennt sofort Lacy Younger’s Potential und Talent und produziert im Handumdrehen ihr Debüt  “Still Wild”. Und schon ist LACY YOUNGER ein Teil unserer CACTUS ROCK RECORDS-Family.  Großartig! Lasst Euch von ihren herrlichen Stimme und den gradlinigen Hooklines ihres Songs ruhig  verführen. Ihr werdet es nicht bereuen! Am Freitag, den 30. März zwischen 20 und 22 Uhr war es  endlich soweit! Nachdem auch wir einen Labelcode  besitzen, konnten wir nunmehr auch an das Bemustern von  Radiostationen denken. Dabei ist uns ROCKRADIO.de  besonders ans Herz gewachsen! Sind sie doch die Ersten,  die (zunächst) Songs aus unserem aktuellen CACTUS ROCK  RECORDS-Fundus spielen. In “Hofwolfs Bluestime” wurde  es ganz schön stachlig! Nach einem kleinen Exkurs durch  unsere Labelphilosophie brachte Radio-DJ Uwe Geiberger in  seiner Sendung gleich 7 Songs von unseren Acts zu Gehör:  20:43 Uhr MESZ     Kurzvorstellung unseres Labels CACTUS ROCK RECORDS  20:45 Uhr MESZ     Lisa Novak “The Dance”  21:04 Uhr MESZ     Stefan Saffer “Ramblin’ Highway 9 Blues”  21:08 Uhr MESZ     Stefan Saffer “Muddy Water, Heavy Rain And Dirty Ground”  21:13 Uhr MESZ     Brad Brooks “Calling Everyone”  21:17 Uhr MESZ     Brad Brooks “Night Fades  21:23 Uhr MESZ     Lisa Novak “For You”  21:51 Uhr MESZ     Stefan Saffer “Gonna Be Some Trouble Tonite” Wir danken Uwe sehr sehr herzlich für diesen ersten wirklich gelungenen Auftritt von CACTUS ROCK  RECORDS bei ROCKRADIO.de! Gern hätten wir mehr davon!  Was Supermärkte oder andere “erlesene” Konsumtionstempel schon wieder seit Wochen auf uns  loslassen, dass können wir auch:   GroSSe OSTERAKTION  Wer Unsere Acts mit einer Bestellung über  3 CD/Vinyl  aus unserem FUNDUS Erfreut, dem erlassen wir die Versandkosten von 2,50 Euro und geben zusätzlich noch 10% OsteRrabatt ! Come on let’s Go! (Die Aktion Gilt nur bis zum 31. März 2012) WILLKOMMEN zurück bei Cactus Rock Records/WELCOME Back To Cactus Rock Records:  BRAD BROOKS (California) Nachdem wir bereits Brad’s 2007er Album “Spill  Collateral Love” via Mailorder über CACTUS ROCK  RECORDS anbieten durften, hat er uns auch die  europäischen Rechte für sein Nachfolger-Album  “Harmony Of Passing Light” übertragen (beide kann  man übrigens zusammen zum Super-Sonderpreis von  19,99 € beziehen). Und dieses hat es in sich! Schon  jetzt hoch gelobt in der kalifornischen und  amerikanischen Presse ist es beiweitem kein Zufall,  dass die beiden Bay Area-Freaks CHUCK PROPHET  und eben BRAD BROOKS fast zeitgleich ihre neuesten  Werke veröffentlichen. Zugegebenermaßen ist Chuck  sicherlich der -auch in unseren Breitengraden-  Bekanntere, was wir jedoch gern mit Eurer Hilfe und  Unterstützung ändern würden. D e n n ... ein Brad  Brooks kann ganz locker mit seinem musikalischen  Artverwandten Chuck Prophet mithalten. Beide  zeichnet eine dermaßen hohe Professionalität im  Umgang mit Sounds und Worten aus, dass man unvoreingenommen durchaus auch die Floskel  Genialtät bemühen darf. Nun hinken ja Vergleiche mit anderen musikalischen Leitwölfen des Rock  und Pop immer etwas. Wenn man jedoch einem Brad Brooks Vergleiche mit Wilco, Elvis Costello,  George Harrison oder Freddie Mercury angedeihen lässt, so kommt das nicht von ungefähr.  Verkörpert es doch diese unglaublich innovative Verwandlungskunst eines Brad Brook.  Selbst wenn Ihr von Brad Brooks noch nie etwas gehört habt (und das dürfte wohl bei den meisten der Fall sein), dann sollten zumindest die Gamer unter Euch (besser geht es kaum - können wir doch damit Zielgruppen zwischen 16 und 60 Jahren bedienen) bewusst oder unbewusst schon mit ihm gekaraokt haben. So covert er auf “Guitar Hero II” den Klassiker der Rolling Stones “Can't You Hear Me Knockin'” und “Strutter” von Kiss; auf “Karaoke Revolution (NTSC)” covert er von den Black Crowes' “She Talks To Angels.” Und man kann ihn finden, wenn er Bon Jovi's “Livin' on A Prayer” und erneut einen Klassiker der Rolling Stones mit “Paint It Black” auf “Karoake Revolution Presents American Idol Encore 2” interpretiert. Eines aus den vielen Reviews zu “Harmony Of Passing Light” in seinem Heimatland seit der Veröffentlichung am 28. Februar bringt es wohl am treffendsten auf den Punkt: “For the first few listens, Harmony of Passing Light is difficult to decipher.  Brad’s voice, ranging from Paul McCartney to Mick Jagger to Freddie Mercury, is quite an instrument in itself, so much so that it’s hard to focus on what he’s saying.  The faster tempo tracks like the opening “Calling Everyone” and “Spinner & the Spun” begs the question, who really cares what he’s singing about, sounding like that?  The piano, littered throughout like leaves disturbed by the wind, is even more of a distraction.  There’s a lot of soul in this, a little rock, and a lot of musical variety, which really makes for a lot to love. But when it comes down to it, I always care what an artist is leaving up to my interpretation.   What I discovered was that there’s a lot of sadness here.  “Will It Be Enough?” leaves little to the imagination; it is indeed a song about drug abuse (“If all that you propose/Gets lost upside your nose”… “So fall against the grain till someone hits that vein”).  “Bumbelina,” too, follows that same misery of watching someone self destruct (“All the things you didn’t wanna stop, tumbling down a mountaintop). The one moment of clarity and a peak of happiness appear on track nine, the song “Hope is That I Got You.” When he mentions the word faith in this song, it’s the one time that I get the impression that it’s something he wants to have rather than something he’s afraid is nothing more than emptiness.  “Grand Manner” is similar, but while he mentions faith, he is just as concerned that it is a disillusion (“But I can’t tell if it’s just rain/Or some kind of truth that I can tell”). And it was indeed that amount of uncertainty that detracted, for me, at least, from the brilliance of the music.  While for several listens, I wondered if it was just me who was unable to untangle Brad’s lyrics, I came to the conclusion that it was his own sadness and loss that threw me off balance.   Some comfort may be found for the listener who has experienced similar life struggles for the simple fact that it’s sometimes enough to know we are not alone, the album in its entirety reflects a heartbreak that leads to mistrust, in not just people, but life’s beauty as well.  As a musician, he excels at expressing himself, but as a listener who would rather cling to hope, I must ask for so much more from the music I lose myself in.” Wartet nicht zu lang. Wir haben immer nur eine kleine jedoch sehr exklusive Anzahl an Alben im Angebot. Hier geht’s zum Kauf ... Unser Act der ersten Stunde: CHRISTIAN SMEDSTRÖM aus Schweden meldet sich zurück. Pünktlich  zu seiner Tour in Germany im April wird er eine EP mit 8 neuen Songs mitbringen.  Später im Jahr zu Thanksgiving folgt dann sein neues Album “Different Strokes/Different Folks”.  Grund für die Verzögerung (der Release war eigentlich für April/Mai 2012 vorgesehen) dürfte -wenn  alles klappt- ein sehr interessanter werden: Einer der Songs des Albums ist ein Kandidat für ein  BIGBIGBIG (O-Write Christian) Hollywood Movie. Dann harren wir da mal geduldig der Dinge, die  dann für Christian hoffentlich richtig kräftig einschlagen werden. Wir jedenfalls drücken schon mal  ganz fest die Daumen!  Hier die Tourdates: Dienstag, 17. April - Berlin/ Crystal Club Mittwoch, 18. April - Dresden/ Beatpol Donnerstag, 19. April - Nürnberg/ Club Stereo Freitag, 20. April - München/ Atomic Cafè Sonntag, 22. April - Köln/ Blue Shell Montag, 23. April - Hamburg/ Molotow Mittwoch, 25. April - Kiel/ Schaubude Donnerstag, 26. April - Lübeck/ Blauer Engel weitere Info’s unter: www.the2120.blogspot.com WILLKOMMEN zurück bei Cactus Rock Records/WELCOME Back To Cactus Rock Records:  LISA NOVAK feat. RICH HOPKINS (Texas) Es ist tatsächliche Realität geworden:  Nachdem LISA NOVAK bereits ihr letztes  Album “Too Shallow To Swim” dem geneigten  Musikfan über uns zugängig machte, sorgt sie  nun für einen noch kräftigeren Paukenschlag!  Denn gemeinsam mit Lebensgefährte RICH  HOPKINS bringt sie mit ihrem neuen Album  “Can’t Go Back” ein absolutes Highlight an den  Start. Diese Konstellation ist einfach  unschlagbar! Erzeugt doch Lisa Novak’s  wunderschöne Stimme gepaart mit den  gefühlvoll eingestreuten -jedoch keinesfalls  reduzierten- Gitarrenlicks eines Rich Hopkins  Gänsehaut-Feeling. Zum großen Teil im  “Schatten” von Rich Hopkins’ neuem  Meisterwerk “Buried Treasures” entstanden, bekommen wir es mit “Can’t Go Back” mit einer  potenzierten Nuancierung zweier musikalischer Stilrichtungen zu tun. Lisa Novak -normalerweise  texanisch traditionell mehr aus der Country-Pop-Schiene kommend- legt auf diesem Album diese  Hülle fast gänzlich ab und wendet sich der Art Poprock zu, der Massenkompatibilät zu erreichen  vermag. Kombiniert man diese “neue” offene Art des Songwritings mit der Tradition des Desert Rock  im Stile eines Rich Hopkins, so kann nur Meisterliches herauskommen. Zumal Lisa Novak über einen  wohl unerschöpflichen Fundus an Songideen und Soundstrukturen zu verfügen mag. All das kann  man in genüsslichen Zügen auf “Can’t Go Back” einsaugen. Natürlich ist es in erster Linie ein Album  von Lisa Novak - jedoch unglaublich gut gewürzt mit dem unverkennbaren Guitarplay eines Rich  Hopkins. Wirft man dann noch einen Blick auf die mitwirkenden Musiker, kann es schon deshalb gar  kein Wenn oder Aber mehr geben: Jon Sanchez, Duane Hollis, Alan Anderson, Ken Andree, Falcon  “Paul” Valdez und selbst Produzenten-Guru Lars Goransson spielt mit! Das Who Is Who der  Arizonan- und Texican Musikszene! Eine äußerst gediegene Mischung, die einfach in jedes CD-Regal  neben dem Rich Hopkins-Katalog gehört!  Und dabei ist Lisa Novak ein keinesfalls unbeschriebenes musikalisches Blatt! Sie wächst in  Houston/ Texas auf (wo sie auch heute noch sehr bodenständig lebt) und kommt aus einer sehr  musikalischen Familie. Nicht nur ihre Mutter (sie ist deutscher Abstammung namens Lange) spielte  Klavier in einer Band, auch ihr Großvater rockte mit seiner Band Shiner ganz Texas, wo es nur ging.  Ihr Vetter väterlicherseits, Red Novak, war unter Houstoner Musikern weithin dafür bekannt, dass er  Gitarren, die bei Elvis Presley in der Band gespielt wurden, an Ortsansässige verkaufte. Lisa erhielt  ihre erste Gitarre in der achten Klasse und verfasste erste Songs und Musik in der Highschool. Sie  sah die Musik als ein Hobby und verfolgte eine Karriere als Friseurin. Schon seit vielen Jahren  besitzt und führt sie ihren eigenen Salon im modernen Houstoner Stadtteil Montrose tagsüber und  am Abend beschäftigt sie sich bisweilen mit ihrer Musik. 1995, auf Anraten von Freunden, begann  sie erste “ernsthafte” Songs zu schreiben und versammelte eine Band um sich, um die Songs  authentisch einzuspielen und auch live präsentieren zu können. Das Ergebnis ist die erste 7-Song-  CD “So Far” unter dem Bandnamen “Big Holiday”. Obwohl sie und die Band regional in aller Munde  sind, würde Lisa zugern auch überregional einen ihrer Songs auf einem “größeren” Label sehen.  2001 veröffentlicht Lisa Novak dann ihr erstes Album unter eigenem Namen. Es erscheint unter dem  Titel “Perfect Mess”. 2004 kommt dann ihr zweites Solo-Album unter dem vielsagenden Titel  “Tougher Skin”. All diese Veröffentlichungen gereichten dazu, dass sie 2004 mit dem Houston Award  in der Sparte Best Folk/Best Acoustic Act gemeinsam mit der Singer/Songwriterin Melinda Mones  ausgezeichnet wurde und 2005 den Titel “Best Female Vocalist” gewann. Sie erhielt 1995 auch  Anerkennung aus dem Musician Magazine im Rahmen des Best Unsigned Band Contest und 1998 im  Rahmen des Billboard Magazine Song Contest ein Zertifikat für ihren Song “Make Believe” vom  allerersten Album. Sie hat in Austin/ Texas auf dem berühmten SXSW (South by Southwest)-Festival  gespielt. 2000 nominierte die Houston Press Ihre Band für die Kategorien “Best Pop/Rock” und “Best  Folk”. 2002 wurde der Titelsong des gleichnamigen Albums “Perfect Mess” für den “Song Of The  Year” nominiert. 2006 veröffentlicht Lisa Novak dann mit “Too Shallow To Swim” ihr insgesamt 4.  Studio- Album. Kurz danach lernt sie RICH HOPKINS kennen, weil deren Schwester Shonda -als  bekennender Rich-Fan- sie mal mit nach Arizona schleppt, um ihr diesen Ausnahmemusiker (Rich ist  seit 2005 geschieden) musikalisch näher zu bringen. Was daraus wurde, ist Insidern hinlänglich  bekannt ... Hier geht’s zum Künstler-Porträt! 
WS
26.6.2012 June, 26 2012 26.5.2012 May, 26 2012 16.5.2012 May, 16 2012 29.4.2012 April, 29 2012 24.4.2012 April, 24 2012 24.4.2012 April, 24 2012 3.4.2012 April, 3 2012 7.3.2012 March, 7 2012 7.3.2012 March, 7 2012 7.3.2012 March, 7 2012 6.3.2012 March, 6 2012
Weitere W I C H T I G E  N E W S New VIDEO 16:00    CRR-Jingle 16:01     Little Green     Time Til Monday 16:04    Little Green     Let’s Hope Our Ways Wont Cross 16:08    Red Blooms     Woodstock’s Gone 16:13     Lisa Novak        Leap Of Faith 16:16     Reverend Schulzz & The Holy Service     Drugstore Girl 16:22     Stefan Saffer     White Line Fever 16:25     Stefan Saffer     Ramblin’ Highway 9 Blues 16:29     rockradio-CRR-Jingle 16:30     River Roses     Through The Storm 16:36     Mathias Schüller & Band      Hippie & New Wave 16:42     Chris Holiman     Swan Song 16:46     Brad Brooks    Exemplary Girl 16:50     Astra Kelly    One And Only 16:55     Mezcaleros   Breakdown Limousine
 
“Spinner And The Spun” from BRAD BROOKS aus HARMONY OF PASSING LIGHT
Das neue unabhängige Label The new Indie Label CACTUS ROCK RECORDS
CD  of the Week 2014  @ www.rockradio.de January, 26 - February, 1