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Das neue unabhängige Label The new Indie Label CACTUS ROCK RECORDS
N E W S [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]
CRR-Jingle 01     Ronstadt Generations          California Blues 02     Ronstadt Generations         John Law Burned Down The Liquor Sto’ 03     The Persuaders                       Drove It 04     Mezcaleros                                 Little Jimmy 05     Jay Ottaway                                Love Died Young            rr-Jingle 06     Paraguay                                    California 07      Mathias Schüller & Band Hippie And New Wave            CRR-Jingle 08     Ronstadt Generations       Like A River 09    Red Blooms                               Secret Path                                   10     Christian & 2120’s                 Everyday Mantra            rr-Jingle 11      RB Stone                                       Mississippi Woman (CD-Verlosung) 12     BR Stone                                      Fairweather Friends 13     Lacy Younger Band               Dead Wrong 14     Little Green                               This Is Our Life 15    Stefan Saffer                            Monday 4 pm CRR-Jingle 01     Lacy Younger Band                 Prayin’ For Rain 02     Ronstadt Generations         Like A River 03     Brother Jon (Jones)               The Track 04     Mezcaleros                                 Little Jimmy 05     Cheepness                                 The Lake 06     Lacy Younger Band               Girl With A Gun            CRR-Jingle 07     Stefan Saffer                             White Line Fever 08    Stefan Saffer & Band            When Justice Walks On Death Row                                              rr-Jingle 09    Christian & 2120’s                  Working For The Man 10     Red Blooms                               Under The Pine 11     Jonathan Richman                Broken Promises 12    Ken Andree                                Red, White And Blue
WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  LACY YOUNGER BAND (San Diego/California) Mal „kurz“ ins Studio gehen und  loslegen! So sah bei dieser neuesten  Produktion die Herangehensweise der  LACY YOUNGER BAND aus. Lacy  höchstselbst bringt es so auf den  Punkt: "...the concept of this project  was to make a record that captures  who we are 'LIVE', steering clear of  overdubs and auto-tune and honing  in on the magic that happens when  we play LIVE in front of an  audience...no second takes...just  organic music.  So with this we pay  homage to an era when the most  important part of the music came  from what was recorded, not what  was added or taken away in the  mix..." Und das Ergebnis in Form des  vorliegenden 13-Track-Albums  verdient in höchstem Maße die  Bezeichnung “LIVE.  The Way You  Like It“. Wer das in der vorliegenden  Qualität hinbekommt, ist ein ganz  Großer bzw eine ganz Große wie im Falle von Lacy. Denn sie hat als großartige Sängerin mit Jon  Jones, Jay Jardine und Danny Campbell drei Musiker an ihrer Seite, die „das Haus“ wahrlich rocken  können. Der Rezension in der WASSER PRAWDA braucht man kaum etwas hinzufügen: Mit "Still Wild" hatte  Lacy Younger nicht nur in den USA Erfolg vor allem in der Americana-Ecke. Mit dem live im Studio  eingespielten Nachfolger "Live. The Way You Like It" präsentiert sich die kalifornische Songwriterin  vor allem als Rocksängerin der Extraklasse. Zuerst ist da diese Stimme, nur von einer  zurückhaltenden Gitarre begleitet: Rauchig wie Bourbon - nicht etwa wie ein milder Highland-Malt  aus Schottland, voller nur mühsam gezügelter Kraft und doch verführerisch. Dann geht "Prayin' For  Rain", der Opener richtig los: Jon Jones dreht die Gitarre auf, Schlagzeug und Bass machen den  nötigen Druck. Auch Songs wie "Heart Of Mine" oder "30 Days In The Hole" leben von dieser  Dynamik von Band und Sängerin. Und vor allem davon, dass Lacy Younger nicht nur als Sängerin  sondern auch als Songwriterin großartig ist. Es sind nicht die großen politischen oder literarischen  Geschichten, die sie in ihre Rockmusik zwischen Stones, Southern Rock und vielleicht noch ein  wenig Bonnie Raitts packt sondern scheinbar simple Alltagsgeschichten. Aber gerade das macht  ihren großen Reiz aus. Denn so kann man sich der Frau manchmal sofort verbunden fühlen, leidet  mit oder lässt sich einfach auf der Tanzfläche dahintreiben. Sängerinnen/Songwriterinnen wie Lacy  Young sind heutzutage wirklich selten. Und wenn man sich das satt (oder besser: überproduzierte)  "Still Wild" anhört, dann ist "LIVE.  The Way You Like It" ein riesiger Schritt nach vorn. Besser ist  eigentlich nur, diese famose Band live zu erleben. So ist es!!!!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  MELISSA PHILLIPS (Los Angeles/California) Melissa Phillips Musik beschreibt man  vielleicht am Besten so: Folk-  Americana mit Anleihen aus  Althergebrachtem und Neuem!  Ursprünglich gebürtig in Iowa lebt sie  mittlerweile in einer der  berühmtesten Musikercommunities  auf diesem Planeten: der Bay Area in  San Francisco/ Kalifornien. Und wohl  deshalb kommt es auch nicht von  ungefähr, dass gerade ein Musikgenie  wie CHUCK PROPHET ihrer huldigt,  Chuck’s Ehefrau STEPHANIE FINCH  gemeinsam live mit ihr auftritt und  Chuck’s Tourgitarrist JAMES DePATRO  (im Bild gar das Album produziert und  mit seinen instrumentalen Künsten veredelt hat. Aufgenommen wurden die Songs in nur 2 Tagen  completely live without overdubs or Auto Tune in einem Studio in Berkeley/ Kalifornien. Auch hier  zeigen Könner ohne großen Schnickschnack, wie man außergewöhnliche Songs innerhalb kürzester  Zeit hinzaubert. Mike Lidskin vom lokalen Twirl Radio/Recharged Radio dazu: Yearning vocals  soaring high above heartfelt lyrics and a straightforward Americana/folk guitar accompaniment,  Melissa Phillips’ tracks run the gamut of emotions. She is a classic storyteller, taking us from  bittersweet desire to the sun-dappled summer days of her childhood. This wonderful up and coming  singer-songwriter from the San Francisco Bay Area ably turns life’s experiences into personal  vignettes. The lyrics betray that she’s lived some life and got roughed up a bit, but her voice always  remains hopeful. It’s that sonic glimmer of hope in songs like “So Young” that keep me rooting for  Melissa to succeed, and looking forward to more of her music. RECHT HAT ER!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  JON JONES  (San Diego/California) Viel wissen auch wir noch nicht über Jon Jones: Bruder  von CHRIS JONES, dem Gitarrengenie schlechthin und  viel zu früh von uns gegangen sowie als Mitglied der  LACY YOUNGER BAND. Jon, gleichfalls ein begnadeter  Gitarrist wie sein älterer Bruder, bevorzugt im  Gegensatz zu ihm das elektrische Instrument. Und wie!  Gegensätze ziehen sich halt unter Geschwistern und  wohl hier im Speziellen unter Brüdern magisch an.  Glänzt der eine auf der Akustischen, tut es der andere  eben auf der Elektrischen. Und was man da  ansatzweise bei Jon live sieht, unterstreicht wohl auch  seinen selbst gesteckten Anspruch als Metal Man. Das  vorliegende Album ist eine Hommage an seinen  verstorbenen Bruder, zeigt jedoch auch, welch Potential da in ihm selbst steckt.  Die nunmehr bereits 7. Ausgabe der CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow auf www.rockadio.de  sollte eigentlich ganz im Zeichen der Tour der LACY YOUNGER BAND in Germany stehen. Denn just  an diesem Abend wird Lacy mit ihren Boys in der berühmten Blues Garage zu Isernhagen (ganz  liebe Grüße an Henry und seine Familie von dieser Stelle aus) ihre Songs zelebrieren. Wir hatten mit  Lacy bereits eine Woche zuvor in Wolfenbüttel beim Concert für Chris Jones (dem leider viel zu früh  verstorbenen Bruder von Jon Jones) alles eingefädelt. Denn solch’ eine Chance darf man sich  schließlich nicht entgehen lassen! DJ Uwe hatte sicherheitshalber auch nochmal die Telefonleitung  zur Blues Garage kurz vor Beginn der Radioshow gecheckt. Sie war zwar relativ lausig, aber sie  stand! Jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt -etwa gegen 16:30 Uhr- ging keiner in der Blues Garage  an’s Telefon. Schade! Damit war die einmalige Gelegenheit, Lacy live in unserer Radioshow zu  präsentieren und zu  interviewen, leider geplatzt! Hier die Tracklist:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  RONSTADT GENERATIONS (Tucson/Arizona) Ja, er ist der Bruder der berühmten  LINDA RONSTADT und nein, er nutzt  natürlich nicht deren noch immer  riesige Popularität -im September  wurde sie in ihrer Heimatstadt in die  Tucson Hall Of Fame (eigentlich schon  längst überfällig) aufgenommen- für  eigene Kreativschübe aus. Vertreten  doch gerade die Generationen der  Ronstadt’s die multikulturellen Wurzeln,  auf die sich Amerika begründet. Auf  fünf Generationen in Nordamerika  zurückgehend, setzt Michael J.  Ronstadt, jüngerer Bruder von eben  jener Linda Ronstadt, die  Familientradition mit seinen zwei  Söhnen, Michael G. und Petie fort. Diese drei Stimmen -alle 3 sind  Multiinstrumentalisten und gleichzeitig auch Solisten- lassen ein Repertoire lebendig werden, das  zurück bis an das Ende des 19. Jahrhunderts reicht. Indem sie diese altbewährten Songstrukturen  mit den Sounds des 21. Jahrhunderts koppeln -immer mit dem Blick auf die Traditionen des  Südwestens und Mexikos- bereichern, erweitern und erneuern sie ihren eigenen musikalischen  Horizont und den ihrer Zuhörer und Konsumenten.  Wer kann schon mit solchen Kredits aufwarten, mit derart weltbekannten Größen wie eben Linda  Ronstadt, Los Lobos, den Dixie Hummingbirds, Muriel Anderson, Big Bad Voodoo Daddy und  unzähligen anderen gespielt zu haben.   Michael J. Ronstadt -Vokalist, Songschreiber und Multiinstrumentalist- wuchs in Tucson, Arizona auf,  erlernte die traditionellen Songs von seinem Vater und der gesamten musikbesessenen Familie und    gesangstechnisch gemeinsam mit seiner älteren Schwester Linda.  Er tourte seit 2004 überall auf  der Welt mit der Santa Cruz River Band, veröffentlichte zwei Alben für Kinder und eine Gospel-CD  und performte auf vielen Aufnahmen von Linda Ronstadt.    In der Tradition der Troubadoure ziehen die Lieder von Michael weltweit die Zuhörer in ihren Bann -  in Stories über Leben, Geschichte, Liebe, Heiterkeit und Elend. Jeder kann in seinen Songs ein Stück  auch aus seinem eigenen Erleben finden und sich somit in höchstem Maße damit identifizieren.   Die Familietraditionen von Michael gehen mütterlicherseits zurück bis Jamestown, die familieren  Bande seines Vaters führen sogar zurück bis 1776 seitens der Mutter und derem Vater und reichen  auch bis 1840 zu seinem Urgroßvater, der aus Deutschland stammend ins nördliche Mexiko  einwandert - 13 Jahre vor dem sogenannten Gadsden-Kauf (Mit dem Gadsden-Kauf erwarben die  Vereinigten Staaten 1853 von Mexiko ein Gebiet von 77.700 km² südlich des Gila River, das heute im  Süden von Arizona und New Mexico liegt, um sich eine bessere Route für eine Eisenbahnlinie nach  Kalifornien, die allerdings niemals gebaut wurde, zu sichern. Ein anderer Grund für den Kauf war,  dass die USA mit den 10 Mio. Dollar, die dafür bezahlt wurden, Mexiko eine Kompensation für die  geringe Zahlung von 15 Mio. Dollar zugestanden, die sie anlässlich der Gebietsgewinne im  Mexikanisch-Amerikanischen Krieg geleistet hatten. Am 30. Dezember 1853 wurde die Vereinbarung  über den Kauf zwischen James Gadsden, dem Namensgeber für den Vertrag, und dem  mexikanischen Präsidenten Antonio López de Santa Anna getroffen. Gadsden war Präsident einer  Eisenbahngesellschaft und war vom amerikanischen Präsidenten Franklin Pierce mit der  Aushandlung eines Kaufvertrags mit Santa Anna beauftragt worden. Diesem kam das Angebot der  USA entgegen, denn Mexiko benötigte dringend Geld, unter anderem um sein marodes Militärwesen  wieder aufzubauen. Den USA wiederum ging es auch darum, mit Mexiko einen Vertrag zu schließen,  der den Bau eines Kanals am Isthmus von Tehuantepec sicherstellen sollte. Auch dieser Punkt fand  im Vertrag Erwähnung. Die ursprünglichen Pläne sahen den Kauf von weit mehr Land vor, das auch  die Baja California und Teile Sonoras eingeschlossen hätte. Dies wurde jedoch nicht nur von der  mexikanischen Bevölkerung, sondern auch von jenen US-amerikanischen Senatoren abgelehnt, die  für die Abschaffung der Sklaverei eintraten und einen Machtgewinn für den sklavenhaltenden Süden  befürchteten. Am Sonoita River errichtete die United States Army am 17. November 1856 Fort  Buchanan, um das neu erworbene Gebiet zu sichern [Quelle: Wikipedia]).   1882 begann dann für die große Ronstadt Familie die Musiktradition mit der Ankunft von Federico  Ronstadt in Tucson, wo er den Club Filarmónico de Tucson gründete. Michael setzt nun fort, diese  Fackel zu den Treffpunkten überall auf der Welt zu tragen.  Geboren 1953 begann Michael mit sechs Jahren das Gitarrenspiel zu erlernen. In der Highschool-  Zeit gewann er bereits einen Wettbewerb, war bereit solo und mit der Familie musikalisch aktiv,  indem man die Menschen in lokalen Kaffeehäusern oder Restaurants/Bars unterhielt. 1975 begab  sich Michael nach Los Angeles, arbeitete in der dortigen Plattenindustrie und performte an vielen  lokalen Treffpunkten L.A’s. Nach der Rückkehr 1980 nach Tucson übernahm er das Familien-  Hardware-Geschäft, performte mit seinen Ronstadt Vettern bis zum Ende der 1990er Jahre und  brachte die Live-Musik in den Unified School District Tucson’s zurück. Nach der Aufnahme seines  zweiten Kinderalbums “The Younger Generation” waren Vater und Sohn ein Herz und eine Seele und Michael teilte ab sofort bis Oktober 2009 die Straße mit Ted Ramirez von der Santa Cruz River Band.  Zur Zeit tourt er solo und mit seinen zwei Söhnen und Josh Hisle als Ronstadt Generations.   Bei meinem Besuch anlässlich des Abschiedskonzertes der ebenfalls berühmten  SIDEWINDERS/SAND RUBIES im Juni 2011 in Tucson lernte ich am Vorabend dieses Ereignisses bei  einem weiteren Konzertbesuch MICHAEL J. RONSTADT kennen und spürte sofort, dass die Chemie  zwischen uns stimmt. Umso stolzer bin ich, dass er mit seinen beiden Söhnen nunmehr ein weiterer  recht prominenter Neuzugang bei CACTUS ROCK RECORDS ist. You’re very very WELCOME,  MICHAEL J.!!! Weiteres erfahrt Ihr hier ...  Die 6. Ausgabe der CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow auf www.rockadio.de brachte wieder jede  Menge Neuveröffentlichungen, die DJ Uwe liebevoll in diesem Sendeformat verpackte:  Unser Labelact STEFAN SAFFER werkelt voller Inbrunst und unglaublicher Power in der klassischen  4er Bandkonstellation (2 Gitarren, Bass und Drums) an seinem neuen Album. Es wird den sehr  bezeichnenden Namen “This Is Not A Dark Ride” tragen. Und das, was wir da hören, rockt -wie man  so schön sagt- wie die Sau. Seid also gespannt und vermerkt Euch dieses Highlight schon einmal in  Eurem virtuellen Speicher.  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  RB STONE (Nashville/Tennessee) Echte Rocker lieben auch den echten Blues-Rock! War, ist  und bleibt doch der Blues Grundlage für jegliches  musikalisches Handeln. So auch bei unserem Neuzugang  RB Stone. Denn er verinnerlicht quasi diese  richtungsweisenden Klänge, die auf den Baumwollfeldern  der Südstaaten Nordamerikas ihre Offenbarung  entwickelten, um seine eigenen Songs zu erschaffen. Er  selbst umschreibt seine Songs/seine Musik mit einem in  den letzten Jahren für diese Stilrichtung geprägte  Zuordnung: nämlich Americana!  Geboren in Huntingburg, Indiana, begab sich seine Familie  nach Ohio als er 1 Jahr alt war. Beide Elternteile waren  riesige Musik-Verliebte und bildeten somit den Kredit für  seine vielseitige Musikerziehung. Sein Vater, ein Blues-  /Boogie- und Rock’n Roll-Besessener, liebte die Songs von  Little Richard, James Brown und Jerry Lee Lewis. Seine  Mutter hörte Tennessee’s Ernie Ford, aber insbesondere  auch Janis Joplin, Herb Alpert, Johnny Cash, Sly And The  Family Stone, Elvis Presley und die gesamte Vielfalt von  musikalischen Ereignissen in den 60er Jahren. Der  Highpoint jeder Woche war, zum Recordstore zu gehen, um die neuesten 45er mit Erlaubnis seiner Eltern zu kaufen  und sie zu spielen, bis ihn seine Mutter zu Bett schickte.  Im Alter von 12 Jahren zeigte ihm seine Mutter einige Akkorde auf dem Klavier. Der Erfolgshit von  Bill Withers “Lean On Me” wurde dabei sein erster Song, den er erlernte und der ihn inspirierte,  selbst musikalisch aktiv zu werden.  Bereits mit 11 Jahren begann er als Zeitungsjunge, auf lokalen Farmen und in verschiedenen  anderen Jobs zu arbeiten. RB absolvierte die Highschool in Kenton, Ohio erfolgreich. Mit 18 Jahren  wurde im bewusst, dass es noch andere Lebensarten als Schule und jobben gab. Eigene Musik zu  machen war zu dem Zeitpunkt noch ein Traum, der weit weg war. Zunächst reiste er in den  Mittleren Westen der Staaten - gemeinsam mit einer 90-Mann-Railroad-Gang, auf der Schiene oder  in 10-Mann-Campingcars lebend. Er sagte später zu dieser Phase seines Lebens: "Ohne auf Details  einzugehen, wuchs ich ziemlich intensiv auf". Nach zwei Jahren on Railroad übernahm er eine Stelle  als Betriebsleiter in einem Plumbing, Electric and Heating Store in Ohio. nach wiederum 2 1/2  Jahren besass er zwei Autos, zwei Lastwagen, zwei Motorräder und ein Haus. Und das bereits mit  23 Jahren. Er spürte Zufriedenheit, fand aber, dass er etwas verpasste. Er merkte, dass es mehr  geben musste als einen starrsinnigen Job und materielle Zufriedenheit. “Ich hatte wirklich Hunger  auf Abenteuer und war glücklich genug, einen Vater zu haben, der es förderte." “So verkaufte ich alles außer einem Lastwagen, einer Schrotflinte, meiner Kleidung, einer Gitarre  und einem Liederbuch und ging nach Colorado, um ein Cowboy zu werden und Musik zu machen."  Eines Tages traf RB einen alten Cowboy aus Texas in einem kleinen Landladen. Er lud mich ein, zu  ihm nach Ignacio, Colorado in eine Indian Reservation zu gehen, wo er in einer Scheune schlief und  sich um die Pferde kümmerte. Er arbeitete dort ungefähr zwei Jahre  umsonst -war also praktisch  mittellos- und unterrichtete sich selbst nach Feierabend und nachts im Erlernen des Gitarrenspiels.  Monate später stellten ihn lokale Händler an, damit er Traveller zu Pferd in die Berge begleitete und  sie abends am Lagerfeuer unterhielt. Zu dem Zeitpunkt fühlte er sich wie im 7. Himmel: tagsüber zu  Pferd und abends/nachts mit der Gitarre am Lagerfeuer. Mit 29 Jahren merkte er jedoch, dass er  keine 18 Jahre mehr war und die Zeit reif wäre, sich auf seine musikalische Schokoladenseite zu  konzentrieren. Er bekam das Geld für sein erstes Album von einem Kerl, der vor ihm von seinem  Motorrad stieg und auf seinen Lastwagen schlug. RB war auf dem Weg zu einem Auftritt und lud  den Burschen ein, mit ihm zu kommen. So entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden  und jene Begegnung/Fügung ermöglichte RB seine erste Produktion, denn der Guy bestand darauf  diese zu bezahlen, nachdem er RB hatte spielen und singen hören.   Mit dem unabhängigen Fliegen unter dem Radar (O-Ton RB) hat er mittlerweile 15 Alben  veröffentlicht, 32 Länder auf 5 Kontinenten bereist und mehr als 40.000 Alben -die meisten davon  auf seinen Shows- verkauft. Er hat einen Backkatalog bei EMI mit Gwen Gordy von der Motown  Dynastie. Seine Beiträge für nationale Werbung und auf Musik-Videos kennt man. Seine Songs  wurden von Größen wie der Marshall Tucker Band gecovert. Er hat mit Jazzgrößen von Hiroshima  bis zur Charlie Daniels Band zusammengearbeitet. Und bekam vom Billboard Musicmagazine einen  Songwriter Award! Also wahrlich ein ganz GROSSER! Um so stolzer sind wir als CACTUS ROCK  RECORDS, dass mit RB eine solche Blues-Rock-Ikone den Weg zu uns gefunden hat! THANKS SO  LOT AND WELCOME, RB STONE! Das Tribute-Album für den außergewöhnlichsten Gitarristen und Singer-/Songwriter auf unserem  Planeten Erde RAINER PTACEK -The Inner Flame- erfreut sich nach wie vor großer (Kauf)-  Beliebtheit, so dass wir wohl in Kürze nur noch Restexemplare in unserem Mailorder haben werden.  Reviews zu dem Album -mit dem Hinweis zur Order bei uns- findet Ihr bei HOOKED ON MUSIC und  in der neuesten Ausgabe der GOOD TIMES (der Kauf dieses Musik-Mags kann nur wärmstens  empfohlen werden). Also, nicht lange zögern sondern bitte zugreifen. Natürlich sind wir immer eng in Kontakt mit unseren Label-Acts und wissen, dass auch sie fleißig  an der Fortführung ihres musikalischen Werteganges arbeiten. Und deshalb können wir schon heute  Euer Interesse auf neue Releases lenken, die wohl noch in diesem Jahr das Licht der Musikwelt  erblicken werden: So arbeiten CHEEPNESS aus Tucson/ Arizona am Nachfolger ihrer veritablen  Erstveröffentlichung “”Shakin’ Hands With The King”. Und wie das so bei Bandgefügen nahezu  üblich ist, erfolgt dies in einer veränderten Besetzung. Denn Duane Hollis (zuletzt mit Rich Hopkins  & Luminarios in Europa auf Tour) hat die Band verlassen müssen. Grund dafür dürfte wohl sein,  dass sich die auch hierzulande gut bekannten Greyhound Soul wieder als Band vereinigt haben. Und  Duane war und ist nunmal deren feste Bass-Größe. Auch Ex-Luminarios Ernie Mendoza (drums) ist  gegenwärtig nicht mehr dabei. Aber wie das in Tucson und anderen musikalischen Zentren der  Vereinigten Staaten üblich ist, ist schnell ebenbürtiger oder sogar wie im Falle von CHEEPNESS  hochkarätigerer Ersatz gefunden. Denn mit WINSTON WATSON sitzt nun nicht irgendjemand an den  Drums. Nein es ist -wie Leadgitarrist Mike Sydloski es umschrieb- “the world famous drummer (Bob  Dylan)!” Und auch am Bass findet sich mit SEAN RANDEL zwar ein für unsere Breiten recht  unbekannter Player, der jedoch die Welt mit der Underground-Band “The Marshmellow Overcoat”  bereits betourte. Wir sind gespannt! Auch unsere Rocklady LACY YOUNGER wird uns im Herbst mit gleich zwei Alben beglücken: Zum  einen mit einem Live-Album und zum anderen mit einem Akustikalbum. Das Live-Album werden wir  ab ca. Mitte November anbieten dürfen. Und Lacy arbeitet auch zielstrebig an der Veröffentlichung  ihres Nachfolgealbums zu “Still Wild”, welches im Frühjahr 2013 mit Spannung zu erwarten ist.  STEFAN SAFFER selbst kann es kaum erwarten, bereits ein Jahr nach seinem letzten Release  wieder ein neues Album aufzulegen. Und dieses Mal wird es in der klassischen 4er Bandkonstellation  (2 Gitarren, 1 Bass, 1 Schlagzeug) ein richtiges Rock/Rock’nRoll-Album. Und was wir bis jetzt als  Rohfassungen schon hören durften, lässt unsere Rockerherzen mächtig hochschlagen.  Am vergangenen Freitag lief nun schon unsere 5. CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow auf  www.rockradio.de. Wer nicht dabei sein konnte, dem bieten wir hier die Setlist zum Nachlesen.  Ganz besonders bedanken wir uns bei rockradio.de-DJ Uwe! Auch in dieser Ausgabe stachelten sich  wieder ausgewählte Perlen in die Gehörgänge der geneigten Hörerschaft. Und unseren aktuellsten  NEUZUGANG - PARAGUAY aus Austin/ Texas - brachte Uwe völlig zu Recht gleich zweimal zu Gehör  und charakterisierte die Kompositionen -in der Hauptsache von JON SANCHEZ- als  “KLANGKOLLAGEN”, die im Gegensatz zu manch anderem zeitgenössigen Act eben nicht nerven. Aus  rechtlichen Gründen können wir leider keine Mitschnitte unserer Sendungen auf diese Seite ins  Internet stellen. Bitte habt Verständnis dafür. Hier die Playlist:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  PARAGUAY (Texas) Paraguay aus dem Texanischen  Austin hat im Februar 2010 als  eine Art Songwriting Kollaboration  zwischen dem exzellenten  Gitarristen und Keyboarder Jon  Sanchez (The Summer Wardrobe,  Roky Erickson, Rich Hopkins &  Luminarios), Vokalistin und  Gitarristin Claire Hamilton (The  Breathers, The Summer  Wardrobe) und dem Bassisten  Joshua Zarbo (Spoon, Monahans)  begonnen.  Ein paar Monate und  einige hörenswerte Songs später  sollten Jon Sanchez und Claire  Hamilton als der Kern dieser  ersten Songwriting Truppe übrig bleiben. Denn nach dem Abgang von Joshua Zarbo (ein durchaus  übliches Prodzetere im innovativen Voranschreiten einer Band) setzten die beiden Heads bei  Paraguay auf den neuen Bassisten Marc Fort (Schatzi [die Band heißt wirklich so], The Fuckemos).  Zwischen Fort und Jon stimmte sofort die Chemie (wieder). Waren die beiden doch schon Ende der  90er Jahre Mitglieder  einer gemeinsamen Band, die sozusagen als die Sorte von Supergroups hier  in Austin firmierte und auf den Namen “The Miracle Drug” (Das Wunder-Rauschgift) hörte. War  hingegen die Musik der Miracle Drugs geprägt von schallendem Punk und derben Geräusch-  Druckwellen, so demonstriert die Musik von PARAGUAY eine vornehm zurückhaltende Kontrolle über  deren gezügelte Songs im Wechsel von Chill- und No-Waves gepaart mit diesen vom Dream-Pop  infizierten Cool-As-Ice-Stimme einer Claire Hamilton (übrigens Jon’s Lebenspartnerin). Und die  Atmosphäre, die die Songs von PARAGUAY erzeugen, erinnern zurecht an Bands My Sweet Valentine oder Swervedriver und völlig logisch auch an die deutschen New Wave-Giganten Kraftwerk und Can.  Na klar, sind die Sounds im Vergleich zu den benannten Bands moderner (es liegen ja  bekanntermaßen mehrere Jahrzehnte zwischen beispielsweise Kraftwerk und PARAGUAY) und doch  sind sie durchaus vergleichbar. Denn gleichzeitig wenn Jon Sanchez seine “Maschinen”  programmiert und bedient,  “paaren” sich spitze Beats mit untergrundigem Dub-Hip-Hop und setzen  zum synchronisierten Hüftschwung an. In Songs wie beispielsweise “Never Tell” klingt Paraguay, als  ob David Lynch und Velvet Underground gemeinsam spiritualisierend an der Musik für den   polemischen Soundtrack arbeiten. Dazwischen platziert Claire Hamilton zeitlose Pop-Hooks in dieses  musikalische Ensemble.   Ihr Start-Debüt gaben PARAGUAY am HAMM (Health Alliance for Austin Musicians) Day 2010 (immer  am 1. Sonntag im September) und nochmals im “Ruta May” in Austin am 30. September 2010. Nach  diesem Debüt veröffentlichten sie zunächst eine Mini-Auflage einer 3-Song-EP. Im November 2010 -  im Anschluss an eine Tour von Rich Hopkins & Luminarios- spielten PARAGUAY Shows in Dänemark  und in den Niederlanden. Jetzt sind sie Mitglied der Musiker-Community bei CACTUS ROCK  RECORDS und das erfüllt uns voller Stolz.   Weitere Rezensionen zu unseren Acts sind veröffentlicht worden. So in einem unserer treuesten  Musik-Mags -der “GOOD TIMES” (Ausgabe 4/2012 - als Orientierungshilfe finden sich auf dem  Cover Abba). Hier könnt Ihr zu THE PERSUADERS “Ghost Ship Sailors” (S. 38), CHRISTIAN & 2120’s  “06:43” (S. 56), LACY YOUNGER “Still Wild” (S. 56) und JAY OTTAWAY “Coming Home To You” (S.  56/57) schöne Reviews nachlesen. In der “ROADTRACKS” (Ausgabe 36 - Titelfoto als Orientierungshilfe ist Nive Nielsen) findet Ihr  sehr ausführliche Reviews von MATHIAS SCHÜLLER & Band zu “Tata” (S. 47), RED BLOOMS zu “No  Place Like Home” (S. 47) und STEFAN SAFFER zu “From Rebellion To Redemption ... And Then  Back!” (S. 49/50). Am vergangenen Freitag lief nun bereits unsere 4. CACTUS ROCK RECORDS-Show auf  www.rockradio.de. Aus rechtlichen Gründen können wir leider keine Mitschnitte unserer Sendungen  auf diese Seite ins Internet stellen. Bitte habt Verständnis dafür. Hier die Playlist:  An dieser Stelle sei noch die Playlist unserer 3. CACTUS ROCK RECORDS- Radioshow vom 20. Juli  2012 auf www.rockradio.de nachgetragen: Am letzten Freitag (29. Juni) lief unsere 2. Ausgabe der CACTUS ROCK  RECORDS-Radioshow via www.rackradio.de. Hier schon mal die Tracklist  der gespielten Songs. In Kürze stellen wir den Mitschnitt zum Nachhören  auf diese Seite. Öffentliche Aufmerksamkeit erfährt auch weiterhin das letzte Album von MATHIAS SCHÜLLER &  Band “Tata”. Hier könnt Ihr Eure bisherigen Erkenntnisse zu dem klasse Album über ein Review in  der Regensburger Stadtzeitung weiter vertiefen (und hier geht’s zum Kauf):  
WS
20. November 2012 November, 20 2012 18. November 2012 November, 18 2012 16. November 2012 November, 16 2012 16. November 2012 November, 16 2012 31. Oktober 2012 Oktober, 31 2012 19. Oktober 2012 Oktober, 19 2012 16. Oktober 2012 Oktober, 16 2012 14. Oktober 2012 Oktober, 14 2012 24. September 2012 September, 24 2012 24. September 2012 September, 24 2012 24. September 2012 September, 24 2012 2. September 2012 September, 2 2012 21.8.2012 August, 21 2012 21.8.2012 August, 21 2012 21.8.2012 August, 21 2012 3.7.2012 July, 3 2012 26.6.2012 June, 26 2012
Weitere W I C H T I G E  N E W S 16:00     rockradio-CRR-Jingle 16:01     The Persuaders     Melissa 16:04     The Persuaders     Subway To The City 16:08     Lacy Younger     Still Wild 16:13      Lisa Novak     Fair Warning 16:16     Stefan Saffer     Gonna Be Some Trouble Tonite 16:20     Christian & 2120’s     Mr. Cabdriver 16:23     Christian & 2120’s     Second Hand Jesus 16:28     CRR-Jingle 16:28     Brad Brooks     Exemplary Girl 16:33     River Roses     Through The Storm 16:38     Little Green     Cut The Tail 16:42     Reverend Schulzz & The Holy Service     Drugstore Girl 16:48     Mezcaleros     Let It Down 16:54     Jay Ottaway     Long Way To Ipswich 01     The Persuaders                           Melissa            CRR-Jingle 02     Stefan Saffer                                 Gonna Be Some Trouble Tonight 03     River Roses                                    Rhythm To The World 04     Mezcaleros                                     Love On The Screen            CRR-Jingle 05     Lucinda Williams                        The Farm 06     Lacy Younger                                 Not Forgiving You            CRR-Jingle 07     Jay Ottaway                                      Remember Those Days 08     Jay Ottaway                                     Coming Home To You 09     Giant Sand & Rainer Ptacek    The Inner Flame           CRR-Jingle 10     Christian & 2120’s                         God Says Nothing 11      Chris Holiman                                 Running Back This World 12     Brad Brooks                                     Grand Manner           CRR-Jingle 13     Astra Kelly                                         When The Night Ends 14     The Wyatts                                        The Fifty Percenter CRR-Jingle 01      Astra Kelly                                   Battling The Sun 02     Brad Brooks                                Night Fades 03     Cheepness                                  River Flows 04     Christian & 2120’s                   Ten 05     Jay Ottaway                                 Coming Home To You            CRR-Jingle 06     Lacy Younger                             Something To Do 07      Loren Dircks                              Everything Will Come Your Way 08     Red Blooms                               Lebowski’s 09     Reverend Schulzz                  Hotel Bar                                    10      Jay Ottaway                               Remember Those Days 11      River Roses                                Rhythm To The World 12     Stefan Saffer                             Muddy Water, Heavy Rain And Dirty Ground 13     The Persuaders                       Just The Same
“Ocean Song” from THE PERSUADERS aus GHOST SHIP SAILORS
CRR-Jingle 01     The Persuaders                        I Ran 02     Christian & 2120’s                  Working For The Man 03     Reverend Schulzz                   Paraguay 04     Paraguay                                     Uniform 05     Howe Gelb                                  That’s How Things Get Done 06     Cheepness                                The Lake            CRR-Jingle 07      Stefan Saffer                            White Line Fever 08     Chris Holiman                         Ride Through Sky 09     Mezcaleros                               Breakdown Limousine                                   10     Paraguay                                     Medicaid Blues 11      River Roses                                Rhythm To The World 12     Brad Brooks                               Calling Everyone 13     Stefan Saffer                             Gonna Be Some Trouble Tonite