Das neue unabhängige Label The new Indie Label CACTUS ROCK RECORDS
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Hinweis in eigener Sache: BITTE beachtet, dass wir aus Software-bedingten Gründen  nunmehr verschiedene Seiten in Unterseiten aufsplitten müssen. Ihr findet die weiter- oder  zurückführenden Links -wenn erforderlich- immer zu Beginn der entsprechenden Seite!  Das war spannend! Denn wir (genauer ich und zeitweise RICH HOPKINS) hörten die XVIIII. CACTUS  ROCK RECORDS Radioshow auf rockradio.de im Norden von Mexico während unseres gemeinsamen  Aufenthaltes mit unseren Frauen in Puerto Penasco am Golf von Mexico am frühen Morgen des 15.  November 2013 zwischen 8 und 9 am. Besonders erfreut zeigten wir uns beide über die spontanen  Grüße von Radio-DJ Uwe als er von diesem besonderen Umstand über den Chat erfuhr. DANKE! Und  hier ist die Playlist der 1-stündigen Sendung:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  2HURT (Italy) Wir haben die Zusammenarbeit mit dem  italienischen Label “Lostunes Records” (auf  dem 2Hurt und wohl noch in diesem Monat  Van Christian veröffentlichen) angestrebt,  weil es so unglaublich viele Parallelen zu  unserem Angebot betreffend der Musikszene im Südwesten der USA gibt. Stellvertretend  seien hier nur 3 Namen in Erinnerung  gebracht: Giant Sand, Dan Stuart (Ex-Green  On Red) und Van Christian (Ex- Naked  Prey). Herzlich willkomen bei CACTUS ROCK  RECORDS: Paolo Spunk Bertozzi  Guitars,Voice -Laura Senatore Violin -  Roberto Leone Guitar . Marco Di  Nicolantonio Drums - Giancarlo Cherubini  Bass.   ... und hier geht’s zur zum Kauf!  Bio von 2Hurt: The history of 2Hurt began in 2009 by the collaboration between Paul Bertozzi Spunk  (Founder and guitarist Fasten Belt) and the young violinist Laura Senator and as a duo face their first  concerts and recorded the first album - Words In Freedom - ( Helikonia Factory) that collects acclaim  and praise from music critics and is placed among the top ten independent record of 2009. It ... the  2010 released the EP always Helikonia Factory -A Better Day - Seven tracks that see the band 2Hurt  become a Spunk Bertozzi and Paul and Laura are added Senator Michael Franco Fosca Mancaniello  bass to guitar and Marco Di Nicolantonio to battery also a former Fasten Belt. After a series of  concerts and other performances radio Franco Fosca Mancaniello and Michael left the band and in  their place come Felice Zaccheo and Frank Farrow. In March of 2010 are invited for a tour in Germany  for three dates in Francofote Berlin and Monaco but the changes of organic and family problems do  not allow him to confront. In 2011 begin to take shape the new songs that will be part of their third  album with a series of concerts where they are slowly proposed and completed. On 4 May 2011, the  2Hurt open for Giant Sand all'Init of Rome and gain visibility at the international level and the Frontier  are invited to play in the States for ten concerts in California, but this chance was lost for reasons  related to the instability of the band. It goes away and comes back Frank Farrow Michael Mancaniello  on bass guitar while Roberto Leone replaces Felice Zaccheo that can not meet the commitments of  the group. In September, the song - Every Day Its Gonna Rain- tract by Words In Freedom is included  in the documentary by the BBC Australian Gone Until December 2Hurt and reported by the American  journalist Carol Mayer as one of the five best new psychedelic bands. The third album -Heaven Is not  Gold- preceded by the single - Barbed Wire Dreams - out in the spring of 2012 and is widely  considered as the most comprehensive work and mature band which blends harmoniously dark and  melancholic ballads to catchy tunes and psychedelic rides. In July, the band has the honor of opening  the event as part of Rock City by Dave Alvin Band former Blasters guitarist and icon of American roots  music. In September, again changing the line up comes out again Mancaniello Michele and Giancarlo  Cherubini took his place on bass. With this training the current 2Hurt are about to complete their  fourth album instrumental - Mexico City Blues - inspired by the homonymous book by Jack Kerouac  with the participation in two pieces by Van Christian singer and guitarist from Tucson Naked Prey and  a member of the first combo Dan Stuart of Green On Red. At the same time it is commissioned by the  Art Gallery of New York ( Art exhibition ) on behalf of the shaman artist Jimmy Donegan work to  soundproof its European facilities and 2Hurt realize two songs that currently accompany its  exhibitions. Currently Spunk Paul Bertozzi is working , playing and producing the first solo album by  Van Christian due out in May titled Party Of One- and - along with Laura Senatore played the new  record of American folk singer Dan Coyle titled - The Undertow - and collaborated in the soundtrack of  a film that will participate in the upcoming Sundance film Festival ( Utah)  Zwei bedeutende Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Zum einen tourt die Lacy Younger Band  wieder in unseren Breiten. Der Eröffnungsgig findet am kommenden Freitag in Berlin statt. Hingehen  lohnt sich in jedem Falle! Verpassen nicht!   Und zum zweiten haben wir fern der Heimat gleich einmal eine erste CACTUS ROCK RECORDS-Party  auf die Beine gestellt! Bietet sich bei den vielen Acts, die wir aus Arizona unter Vertrag haben,  geradezu an. Wir werden  Euch bestimmt ausführlichst darüber berichten können. Übrigens planen wir  so etwas ähnliches auch hierzulande - im Mai 2014!  Verabschiedung bei CACTUS ROCK RECORDS/Adoption at CACTUS ROCK RECORDS:  Mit großem Bedauern geben wir bekannt, dass CHRISTIAN & 2120’s und CACTUS ROCK RECORDS  nach 2 Jahren Zusammenarbeit (das sehen unsere Verträge so vor) getrennte Wege gehen. Wir  wünschen Christian Smedström für die Zukunft alles erdenklich Gute!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  LOSTUNES RECORDS (Italien) Mit großer Freude geben wir bekannt, dass es ab  sofort eine Kooperation und musikalische Partnerschaft  mit dem in Rom ansässigen Label LOS TUNES  RECORDS geben wird. In Kürze erfahrt Ihr mehr dazu.  Hier könnt Ihr die Playlist der XVII. CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow nachlesen:  A big thanks to our Radio-DJ Uwe and all the Listener and Chatter. The next show is on October, 18  2013 4-5 pm @ www.rockradio.de. NACHHÖREN könnt Ihr hier!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  EDGAR & MARIE (Germany) Edgar und Marie - das sind Vater und  Tochter, die ihrer großen Leidenschaft, der  Musik, nun schon seit einer Reihe von  Jahren gemeinsam nachgehen. Wie groß  diese Leidenschaft ist, kann jeder hören als  auch sehen, der es in ihre Konzerte schafft.  Bei ihrer schweißtreibenden und originellen  Bühnenshow präsentieren sie eigene  deutsche Songs und Cover ihrer  persönlichen Helden unter anderem von  den Rolling Stones, Bob Dylan, Slade etc.  Begleitet von Gitarre, Klavier, Akkordeon  und Mundharmonika aber auch von ihrer 4-  köpfigen Band.   2012  entdeckte  sie die englische Produzentenlegende Stuart Epps. Stuart Epps  arbeitete unter anderem mit Größen wie Elton John, Led Zeppelin,  Oasis, George Harrison, Bill Wyman und Eric Clapton zusammen. Er  lud Edgar & Marie in sein Studio nach Cookham/UK ein, um mit  ihnen ihr neues Album zu produzieren! Stuart Epps höchstselbst:  „..wunderschöne und aussagekräftige, originelle Songs, geschrieben  und gesungen von diesem großartigen Vater und Tochter Duo. Ihre  leidenschaftlichen und gefühlvoll gesungenen Songs erinnern an die  60er und 70er Jahre und klingen dennoch zeitgemäß und frisch.  Großartige Künstler! Es war mir eine Ehre, mit ihnen zusammen zu  arbeiten. Auch als ihr Produzent bin ich ein großer Fan von  Edgar&Marie. Ein grandioses Album!!!“  Kaum zwei Musiker haben nach jahrelanger Bühnenerfahrung noch  so viel Witz in der Stimme, Trauer im Gesang und Schwung im Bein  wie Edgar & Marie. Die beiden touren seit 2008 zusammen durch  Deutschland, verzaubern Männer- und Frauenherzen und sind ihrer  Musik dabei immer treu geblieben. Das ist akustischer Poprock im  noch immer aktuellen Gewand der 70er Jahre! Oft wird einer der  beiden Musiker gefragt, wann und wie sie sich kennengelernt haben.  Darauf brechen sie meist vor Lachen in Tränen aus. Nach Minuten des Beruhigens übernimmt Edgar  das Wort und erklärt mit todernster Miene: “Es ist schon über 25 Jahre her, dass ich Marie das erste  Mal sah. Das war im Krankenhaus, damals, als sie zur Welt kam …” Und nicht wenige Menschen  gucken den beiden noch einmal ins Gesicht und erkennen in den Ausnahmesängern Vater und Tochter. Edgar Rebel, der eigentlich Andreas Ladusch heißt, war vor Zusammenschluss mit der  klavierspielenden Tochter, jahrelang mit anderen Musikern in wechselnden Besetzungen unterwegs.  Der Berliner nahm mit Stolz die musikalische Entwicklung von Marie zur Kenntnis und freute sich umso  mehr, als die ersten gemeinsamen Auftritte funktionierten und schnell Fans anlockten. Zwei Stimmen,  wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erzählen Geschichten von verlorenen Typen, betrunkenen  Freunden, von Fernweh und Heimweh und dieser ewigen Sehnsucht. Ihre musikalische Reise führte  sie bis nach Spanien. Überall begeisterten  Edgar&Marie mit ihrer Show das Publikum. Im  Januar 2009 erschien ihr Debüt-Album auf dem  eigenen Label "gruppenbeatle-records", dieses  landete promt auf Platz 1 der Amazon-Folk-Charts  und ihre Single "Unterm blauen Mond" schaffte es  bis auf Platz 2 der Folk-Single-Charts. Nun erscheint  der langerwartete Nachfolger bei CACTUS ROCK  RECORDS. IHR KÖNNT EUER EXEMPLAR inklusive  A2-Poster und Autogrammkarte bereits jetzt zum  Vorzugspreis -solange der Vorrat reicht- sichern.  Sobald uns das Album sozusagen frisch aus der CD-  Presse und der Druckerei vorliegt -das dürfte etwa in  der ersten Septemberwoche sein- schicken wir es  sofort an alle Vorbesteller raus.  ... und hier geht’s zur Vorbestellung/zum Kauf!  Entscheidungshilfe zusätzlicher Art gibt es hier durch unser Partner-Online-Musik-Blues-Mag “Wasser  Prawda”. Hier könnt Ihr nochmals leicht verständlich nachvollziehen, warum wir diese Produkte (und  auch allen anderen) -mitunter recht aufwändig- über den Großen Teich zu Euch bringen:  Jay Ottaway - Coming Home To You Ein wenig Blues, etwas Country und Songs die mal an Tom Petty, mal an die Byrds  erinnern - Songwriter und Gitarrist Jay Ottaway unter Americana einzusortieren, ist  wahrscheinlich die beste Idee. Oder eben in der Schublade typisch amerikanischer  Songwriter, die nicht um den Titel des „Next Bob Dylan“ kämpfen. Vor allem durch  seine konstanten Touren ist Ottaway in Deutschland kein unbekannter Musiker  mehr. Da ist es durchaus ein schlauer Schachzug, dass Cactus Rock Records seine  Alben hierzulande vertreibt. Und außerdem passen sie hervorragend zu all den  amerikanischen rocklastigen oder rockenden Songwritern, die das Label sonst in  den paar Jahren seit seiner Gründung unter Vertrag genommen hat. Dabei ist Ottaway ein Musiker, bei  dem Rock nur am Rande und eher dezent daherkommt, wenn man sein 2012 erschienenes Album  „Coming Home To You“ als Maßstab nimmt. Am ehesten noch kann man die Byrds als Referenz  heranziehen: Hier entwickeln sich melancholische Songs, die so amerikanisch klingen wie deren  sonniger Folkrock. Manchmal wird die akustische Gitarre auch von einer prima Bluesharp begleitet  (gespielt von ihm selbst oder von Jime Hoke), zuweilen sorgt eine Hammond für die passende  Untermalung. Und wenn die Pedal Steel und Geige erklingen, dann ist hier der „echte“ Country, der  nicht umsonst „Blues des Weißen Mannes“ genannt wird, zu hören. Alles sehr sophisticated, sehr  dezent und von einer spröden Schönheit. Ein Album, das deswegen mehr als einen Hördurchlauf  benötigt. Aber dann beginnt es irgendwann zu strahlen. (Raimund Nitzsche)   Chimeras - Mistaken for Granted   Heute nennen sie sich The Pistoleros. Doch bei ihrer Gründung im Jahre 1993  nannte sich die Band aus Arizona Chimeras und veröffentlichte unter dem Namen  ihr Debüt „Mistaken For Granted“. Anlässlich des 20jährigen Jubiläums wurde das  Debüt auf CD wiederveröffentlicht und ist dank Cactus Rock Records auch  hierzulande erhältlich. Wenn man ein paar Bluesrocker und einen Gitarristen wie  Doug Hopkins mit einem Sinn für eingängige Popsongs zusammenbringt, dann  kann daraus spannende Musik werden. Das beweisen die zehn Songs von  „Mistaken for Granted“, das (zunächst nur in einer Auflage von 1000 Stück  veröffentlicht) lange Zeit eine von Sammlern gesuchte Rarität war und schließlich  auch in diversen Versionen auf Piratenseiten im Internet auftauchte, bis die Band selbst ihm eine neue  Chance einräumte: Bei Songs wie „Gasoline“, „Crooked Mile“ oder „Funeral To A Friend“ wird man in  die Zeit zurückversetzt, wo man für jegliche Rockmusik mit Anklängen an Country und Blues den  Begriff „Americana“ fand. Und die Chimeras - auch wenn sie wesentlich bluesiger klingen als die  späteren Labelkollegen - passten hervorragend zu Bands wie The Jayhawks oder dem jungen Ryan  Adams. Leider wurden sie weder unter diesem Namen noch später als The Pistoleros derartig bekannt  außerhalb Arizonas oder der beinharten Fanszene. Das könnte auch daran gelegen haben, dass Doug  Hopkins die Band bald verließ und wenig später Selbstmord beging. Schön, dass man jetzt mit  „Mistaken For Granted“ ein wirklich hervorragendes Debüt wiederveröffentlicht hat! (Nathan Nörgel)   Al Foul - Keep The Motor Running  Mal klingt er wie ein Bluesman aus den 50er, mal wie Johnny Cash, als er noch  feinsten Rockabilly spielte mit seiner Band bei Sun Records. Doch Al Foul kommt  aus Arizona. Und der Songwriter/die One Man Band hat mit „Keep The Motor  Running“ 2012 sein Debüt veröffentlicht, dass Cactus Rock Records auch  hierzulande vertreibt. Wow, wenn nur alle Lieder so wären wie der Titelsong und  Opener des Albums: wie ein entgleisender Expresszug tobt das Stück über  hoffnungslose Liebe, Tod und Verbrechen aus den Boxen. Stoisch der Rhythmus,  scheinbar simple die Gitarrenakkorde. Blues meets Rockabilly. Großartig passen  Musik und Text zusammen und provozieren unwillkürlich ein Kino im Kopf, wo der Regisseur entweder  ein guter Freund von Tarantino oder aber einer der Vertreter des film noir ist. One Man Bands haben  ein Problem: Wer gleichzeitig für Gitarre und Rhythmus verantwortlich ist, ist meist nicht sonderlich  flexibel. Es kommt drauf hinaus, dass melodische Linien nur ab und zu kommen. Ansonsten: simple  Akkorde zu reduziertem Beat. Bei Al Foul klingt das meist so, als sei er eine Mixtur aus Cash und  seiner Rhythmusgruppe. Und auch die Geschichten, die er erzählt, passen da hinein. Outlaws,  Gangster, Getriebene und Gescheiterte tummeln sich in den Songs. Nur dass eben auf Albumlänge zu  wenig passiert: immer wieder erwischt man sich beim Blick aufs Cover: Hatte ich diesen Song nicht  schon gehört? Nein, hatte ich nicht, aber er klingt zum Verwechseln ähnlich: Zwei bis maximal drei  Akkorde und bumtschackabum von Bass Drum und Fußpercussion. Erst bei Titel 6 („Memphis“) kommt  wieder etwas mehr Abwechslung in die kleinen Geschichten, die Foul erzählt. Das ist eines der drei  Lieder, bei denen Naim Amor als zweiter Gitarrist am Start ist. Und prompt verwandelt sich der Sänger  in einen Elvis, der plötzlich ein Fan des Psychobilly geworden ist. Schön düster, rotzig, gelungen. Nein,  ich will das Album nicht wirklich schlechtreden: Die Songs sind jeder für sich gut, manche sogar sehr  gut („Bring Me A Little Water, Sylvia“). Aber: Das ergibt einfach kein Album, dem man die ganze Zeit  zuhören könnte. Schade drum. Aber „Keep The Motor Running“ und „Memphis“ sind echte Kracher, die immer mal wieder vorgeholt werden. So muss man Rockabilly heutzutage spielen!   (Raimund Nitzsche)  Herzlichen Dank an Raimund und Nathan ;-)!  Schwerpunkt unserer XVI. CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow auf www.rockradio.de bildeten dieses  Mal unsere Neuzugänge THE LEADBELLY PROJECT und PRAIRIE LIZARDS sowie das neue Masterpiece  von STEFAN SAFFER. Ein große Freude bereitete uns Radio-DJ Uwe, der seinen Jahresurlaub extra um  eine Stunde verschob, um die Sendung doch noch höchstselbst moderieren zu können. DANKE, lieber  UWE! Herzlichen Dank auch allen Zuhörern und Chatern. Es hat wieder riesigen Spaß gemacht! Hier  die Playlist:  WILLKOMMEN zurück bei Cactus Rock Records/WELCOME Back To Cactus Rock Records:  STEFAN SAFFER Ab 19. August exklusiv nur bei uns erhältlich:  Der ROCKHAMMER des bisherigen Jahres  schlechthin: THIS IS NOT A DARK RIDE!  Anna v. Sternbeck gibt uns in einem Interview  mit STEFAN SAFFER Einblick in die  Entstehungsgeschichte des Albums: “Kaum ein  Jahr nach seiner letzten und hochgelobten CD-  Veröffentlichung `From Rebellion to  Redemption ... and then back!´ meldet sich  der 48jährige Leipziger Singer/Songwriter/  Gitarrist Stefan Saffer bereits schon wieder mit  dem neuen Album `This is not a dark ride´  (Cactus-Rock-Records) lautstark zurück! Und in  der Tat, im Gegensatz zu dem leisen,  introvertierten und semiakustischen Vorgänger-  Album lässt es Mr. Saffer dieses Mal richtig  krachen: 10 neue Songs, elektrisch voll unter  Spannung stehend, eine vor Energie berstende  Drum-Bass-Section sowie krachende und rockende E-Gitarren soweit das Ohr reicht! Für einige Fans  vielleicht eine etwas zu extreme musikalische Kehrtwende, ist dies für Stefan Saffer jedoch eine ganz  natürliche Entwicklung, die längst überfällig war, denn war es doch elektrisch aufgeladener Rock’n’Roll  von Bands wie The Clash, Hüsker Dü, The Who oder Springsteens E Street Band , der vor über 30  Jahren seine Liebe zur Musik entfacht hatte.   Flashback: Im Jahr 2007 löste Stefan Saffer nach einer anstrengenden und schwierigen Tour seine  damalige Rockband The Eastside Jukes auf. Frei von Bandzwängen spielte Stefan dann ein Jahr lang  akustische Folk-Musik, war in diesem Rahmen Gast auf vielen Sessions und aus diesem Background  heraus entwickelte sich 2008 das Folk-Projekt Stefan Saffer & The Jukes. Zwei Alben und über 200  Auftritte bundwesweit folgten, darunter u.a. viel bejubelte Konzerte beim TFF in Rudolstadt oder beim  Int. Jazz- und Blues-Festival in Bamberg. Warum also nun die Rückkehr zur elektrischen Gitarre?  Stefan hat das selbst bereits in einem Interview Ende 2012 beantwortet: `Es gibt dafür eigentlich drei  Gründe, erstens war es mir selbst ein großes Bedürfnis wieder mehr E-Gitarre zu spielen, bereits bei  der Produktion des letzten Albums kam sie bei mehreren Titeln zum Einsatz, zweitens wollte ich nie  ein reiner Genre-Künstler, dafür sind meine musikalischen Interessen einfach zu weit gespreizt ... und  der dritte Grund waren die Songs! Es sind wütende Songs, die im Gegensatz zum letzten Album, mehr  von dem handeln, was gerade in unserer Welt passiert und sich nicht nur mit persönlichen  Geschichten und Erlebnissen  beschäftigen, wie es eben oft in  der Country- and Americana-  Szene der Fall ist.´ Und hier ist  wirklich jemand richtig wütend:  Songs wie der aufwühlende Titel-  Track `This is not a dark ride´,  das Gänsehaut-erzeugende Epos  `Into the dark heart of my  country´ oder krachige Rocker  wie `The hard road´ zeigen  deutlich, dass der Songwriter  Stefan Saffer weiter gewachsen  ist, er es versteht, in seinen  Texten große Themen unserer  Zeit wie Arbeitslosigkeit, den  Werteverfall in unserer  Gesellschaft und das andauernde  Auseinanderdriften von reich und  arm deutlich auszudrücken, dabei  aber nie vergisst, diese  Geschichten mit viel Emotionen  und Leidenschaft aufzuladen. Oder wie Stefan selbst sagt: `Es ist vielleicht heutzutage nicht sehr  cool, sich mit solchen Themen in seinen Songs zu beschäftigen, aber letztendlich sehnen wir uns doch  alle nach einer besseren Welt, nach `love, peace and understanding´ und mir war es wichtig, dieses  Mal genau   diese Dinge auch zu benennen, sie auszusprechen ... auch wenn es vielleicht völlig naiv ist, aber wie  will man sich denn bitteschön clever und cool mit diesen Themen auseinandersetzen, wenn Menschen  selbst die Obdachlosen in ihrer unmittelbarsten Umgebung nicht mehr wahrnehmen.´ Trotz all dieser  Frustration und Wut, Stefan’s Songs – selbst seine dunkelsten – standen stets auch für Hoffnung, für  das Nicht-Aufgeben, egal wie hart das Leben auch ist und den Glauben an sich selbst. Und auch `This  is not a dark ride´ steht für diese Tugenden und damit in der Tradition klassischer Rock’n’Roll-Alben!   Musikalisch ist das Album eine wilder Ritt durch Stefan Saffer’s `fave guitar-land´: Vom hymnischen   Midtempo-Stampfer `This is not a dark ride´ mit seinem feedback-noise-distortion Gitarren-Solo über  klar 80er-Indie-geprägte Rocker wie `Surrender and rejection´ oder `Number on your wall´ bis hin zu  Crazy-Horse-beeinflussten Gitarrenschlachten wie in `No easy way to freedom´ oder dem Clash-  mäßigen `This is mine and this is yours´ bietet das Album über 50 Minuten einen Leckerbissen nach  dem anderen für Freunde elektrischer Gitarren-Rockmusik. Trotz dieser `sound and fury´, alle Songs  auf dem Album bestechen wieder durch tolle Hooks und Melodien, von Stefan wie gewohnt mit viel  Verve und Leidenschaft gesungen – übrigens nicht nur die Leadvocals, sondern auch bei den meisten  Songs die backing-vocals. Herausstechend auch das, bereits von Live-Auftritten und einer akustischen  Version bekannte `When justice walks on death row´. Stefan erster richtiger Themensong,  geschrieben für Rob Will, einem jungen Texaner, der seit 11 Jahren unschuldig im Gefängnis in  Houston sitzt, sowie das 7-Min-Epos `Into the dark heart of my country´ mit schöner Pedal Steel-  Guitar und tollen Background-Vocals der beiden Jukes-Ladies Angela Hofmann und Kerstin Braun. Dies  sind – im Gegensatz zum letzten Album – die einzigen Gäste auf der Platte. Eingespielt hat Stefan die  Songs mit einer festen Vier-Mann-Band bestehend aus seinem neuen Live-Drummer Marcus Heinzig,  seinem alten Buddy Jimmy Warwas aus Bamberg am Bass (vielen noch bekannt von `The Broken  Jug´) und Guitar-Wizard Alex Wurlitzer, in dessen Studio im Harz das Album aufgenommen wurde und  der es mit Stefan auch zusammen produziert hat.   Abschließend sei noch erwähnt, dass es Stefan Saffer mit `This is not a dark ride´ erneut gelungen  ist, ein in sich sehr geschlossenes Album mit einer ganz eigenen Stimmung zu produzieren, auf dem  jeder Track seine Berechtigung hat und nicht nur eine zufällige Ansammlung von Songs  herauszubringen. Darüber hinaus fällt es schwer, Vergleiche oder Referenzen für dieses Album zu  benennen (obwohl Einflüsse und musikalische Wurzeln klar herauszuhören sind), was aber  ausdrücklich als Kompliment für den Künstler und seine wachsende eigene Identität als Musiker zu  verstehen ist. ... und hier geht’s zum Kauf!  WILLKOMMEN erneut zurück bei Cactus Rock Records/  WELCOME Back Again To Cactus Rock Records:  RAINER PTACÈK [1951-1997] (In Heaven Over Arizona) Wir haben es nun doch geschafft, dieses  herausragende Rerelease von “Barefoot Rock  with RAINER AND DAS COMBO” (mit einem  Vorwort von HOWE GELB/GIANT SAND) sowohl als Doppel-CD als auch als Doppel-Vinyl zu  ordern. Gegenüber dem vor vielen Jahren  schon einmal (in ziemlich schlechter Qualität)  veröffentlichten Teil findet Ihr nunmehr  insgesamt 21 Songs in exzellenter  Soundqualität darauf. Also ganze 6 - bisher  unveröffentlichte- neue Songs. Allerdings hat  uns das englische Label einen denkbar  schlechten Einkaufspreis eingeräumt, so dass  wir an dem Teil kaum etwas verdienen können.  Wollen wir eigentlich auch nicht und müssen  trotzdem einen fairen Preis machen, um den  Nachfahren von RAINER PTACÈK wenigstens  etwas von dem englischen Labelpreis zu  belassen. Wir bitten Euch deshalb, diesen  Umstand bei Eurem Kauf bei uns zu bedenken.  Bedenkt weiterhin, dass Ihr die Doppel-CD  und/oder das Doppelalbum bereits einen  Werktag nach Eurem Bestelleingang von uns zugesandt bekommt. Bei anderen Anbietern dauert das  bis zu 3 Wochen (da sie das Teil erst in England ordern müssen) und so viel billiger sind die dann  auch nicht! Wir haben in Eurem Interesse kein Risiko gescheut und einen kleinen limitierten Teil zum  Sofortversand auf Vorkasse (was eigentlich sonst zwischen befreundeten Labels nicht üblich ist)  geordert. Bitte lasst uns und die Nachfahren von RAINER also nicht hängen. DANKE!  ... und hier geht’s zum Kauf!  Ein erstes Review zu unserem Act PRAIRIE LIZARDS gibt es in der GOOD TIMES-Ausgabe 4/2013 auf  Seite 58. Da gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen, außer: Zugreifen!  Die XV. Ausgabe unserer CACTUS ROCK RECORDS-Radioshow auf rockradio.de gestaltete sich wieder  zu einer “normalen” Ausgabe mit Radio-DJ Uwe. Herzlichen Dank auch dafür! Allerdings war auch  diese Sendung nicht ganz frei von den Macken eines Internetsenders (oder besser von der  Abhängigkeit der Leitungsstabilität einer Telekom AG). So verabschiedete sich die Leitung für etwa 3  Minuten und es herrschte sozusagen Funkstille. Hier die Tracklist der Sendung:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  THE LEADBELLY PROJECT (USA/Germany) Unter all den großen Helden der Blues-Musik  sticht LEAD BELLY (geboren als Huddie  Ledbetter) besonders hervor. Geboren 1888  und gestorben 1949 berührt er mit seinen  Lebensdaten zwei Jahrhunderte, die  entscheidend waren für das  Selbstverständnis der schwarzen Bevölkerung  in den Staaten. Noch selbst betroffen von der Sklaverei nahm er all die Klagen und Sorgen  seiner Brüder und Schwestern auf und  brachte sie in seinen Songs als politisches  Statement an die Öffentlichkeit. Bei Leadbelly  hört man nicht die sonst typischen Lyrics der  auch damals schon publikumsorientierten  Schellackplatten-Stars, sondern knallharte  Gesellschaftskritik. Zudem verbrachte er als  einer der ganz wenigen afro-amerikanischen  Musiker einige Jahre in Europa zu einer Zeit,  die zu den düstersten der Geschichte gehört.  Leadbelly war somit einer der modernsten  und politischten Blues-Sänger seiner Generation. Sein Einfluß ist bis heute spürbar.  THE LEADBELLY PROJECT greift diese Modernität auf. Ausgehend von den Original-Texten  entwickelt die Musik eine neue Anschauung. Befreit von den damals vorherrschenden Musikstilen und  sogar dem für Leadbelly selbst typischen 12-  String-Strumming-Beat, entsteht hier ein Sound,  der sich eng an den Inhalten orientiert. Dadurch  erlangen die Songs ganz neue Aspekte, zeigen  offensichtlicher die Ungerechtigkeiten jener Zeit  und wollen darauf hinweisen, wie aktuell viele  dieser Themen auch heute noch sind. James O. Belcher, geboren in Georgia, hat  genau die Stimme, die sich dieser Aufgabe  stellen kann: Rau, kräftig, im richtigen Moment  höchst sensibel und tief schwarz. Wie  verwundbar heute noch Unterdrückung machen  kann, wird hier in jeder Note hörbar. Zudem  spielt James, der seit über 40 Jahren Musiker ist,  gleichzeitig auch Schlagzeug. All seine  Erfahrungen seiner zahlreichen Bandprojekte  fliesen in sein Spiel ein. Als Performer und  Frontmann ist er spontan und genial zugleich.  Jonas Hermes absolvierte zunächst die  Musikpädagogische Schule und studiert zur Zeit  Kontra-Bass in Würzburg. Sein umfassendes  Wissen gebündelt auf sein Bass-Spiel machen ihn  zu einem versierten Player. Gerade seine unzähligen Sessions mit namhaften Jazz-Musikern, seine  eigenen Bandprojekte und seine klassisch fundierte Ausbildung bieten dem Zuhörer atemberaubende  Momente. Gerade in dem sonst typisierten Blues-Umfeld sprengt sein Bass-Spiel sämtliche Grenzen.  Alexander Möckl begann mit zehn Jahren Gitarre zu spielen. Ohne je einmal einen  Gitarrrenunterricht erlebt zu haben, versucht er anhand alter Platten von Lightning Hopkins sich das  Gitarrespielen beizubringen. Und es ist ihm gelungen. Diese Mischung aus Intuition und Adaption ist  auch heute noch das beherrschende Moment seines Spiels. Da nichts so sein muss, wie man es  vielleicht erwartet, wird ein weites Feld der Gefühle frei. Immer nah am Geschehen entwickeln sich  sensible wie auch aggressive Passagen frei aus dem Spiel heraus. Meistens jedoch bevorzugt er das  sehr reduzierte Spiel, das viel Raum für Atmosphäre läßt.  „Play The Jailhouse Blues“ - CD  Was für eine Entdeckung – nun sind The Leadbelly Project mit ihrer ersten kompletten und  großartigen CD bei CACTUS ROCK RECORDS! Diese CD wurde in gerade mal zwei Studio-Tagen quasi  live eingespielt und war der Wunsch vieler Zuhören nach den Konzerten. Gleich nach ihrem Erscheinen  wurde sie sofort in der Kategorie „Blues“ für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.  Nach einem Konzert in Singwitz kam Holger auf uns zu, um uns für seinen Vertrieb zu gewinnen. Und  wie ihr sehen könnt, ist es ihm gelungen! Die zehn Songs auf dieser CD spiegeln genau das weite  Spektrum unseres Verständnisses für Blues und Leadbelly wider. Von rau und zupackend, bis zu  filigran und zerbrechlich. Alles Songs, die hinreichend bekannt erscheinen. Doch schon beim Opener  „Looky Looky Yonder“ wird deutlich, dass hier eine andere Art Blues-Musik gespielt wird. Spätestens  bei „Midnight Special“ erfährt der Hörer, dass der Song nicht die über Jahrzehnte fröhlichgestimmte  Schunkelversion sein darf, sondern dem tragischen Textinhalt zufolge, melancholisch und verzweifelt  sein muss. Doch wollen wir dem Hörer die Überraschung selbst erleben lassen! Es lohnt sich!  Wer noch mehr über das Live-Erlebnis „The Leadbelly Project“ erfahren möchte, der findet in dieser  Besprechungen vom Blues Festival Ingolstadt garantiert noch mehr Kaufargumente: “ … The Leadbelly  Project, indem es sich die Stücke des sagenumwobenen und bereits 1949 verstorbenen Huddie  Ledbetter zur Brust nimmt. Und damit für die mit Abstand größte Entdeckung des bisherigen  Bluesfestes 2011 sorgt. Als Meister der Verfremdung arrangieren sie Grunge-Sounds,  kammermusikalische Streicherspuren, Bassgeblubbere, Guitarloops, Rap und Dancebeats auf  exzellente Weise um altehrwürdige Kompositionen wie „Gallis Po“ und „Green Corn“ herum,  verschmelzen nicht für kompatibel gehaltene Bestandteile zu einer unerhörten Melange, die man  vielleicht noch am ehesten mit Independent-Blues bezeichnen könnte. Das Trio ist ständig in  Bewegung, emotional und musikalisch. Wie hier jeder mit jedem kommuniziert, wie jeder auf jeden  eingeht, ist sensationell. Zwischen den drei Musikern herrscht eine Art elektrisch aufgeladenes  Spannungsfeld, von dem man als Zuhörer magisch angezogen wird. In diesem Milieu ergeben sich  Dynamik und Energie, die mit Händen zu greifen sind. In dieser Dichte hat man so etwas lange nicht  erlebt. Und so ist es auch überhaupt nicht verwunderlich, dass die Band ohne Ansagen auskommt und  das Publikum mit rein musikalischen Mitteln problemlos knackt, obwohl das bei diesmal  vergleichsweise gelichteten Reihen nicht gerade einfach ist. Von ganz weit weg schiebt sich die  berühmte Ry Cooder-Gitarre aus „Paris, Texas“ ins Bild, Nirvana servieren bei „Where Did You Sleep  Tonight“ das volle Brett, Tom Waits lässt mit gegen den Strich gebürsteten Sounds grüßen und  irgendwer hat das alles auf Zeitlupe heruntergedreht. Und doch ist das alles doch immer noch  Leadbelly-Blues, also klassischer Stoff. Immer noch nennen sich diese Klassiker „Bourgeois Blues“  oder „Midnight Special“. So grandios wie The Leadbelly Project aber hat sie selten jemand je  interpretiert. Was für eine Band! Absolut überragend!” Donaukurier - K. Leitner 2011  ... und hier geht’s zum Kauf!   
www.CactusRock-Records.com
1. Dezember 2013 Dezember, 1 2013 1. Dezember 2013 Dezember, 1 2013 23. Oktober 2013 October, 23 2013 1. Oktober 2013 October, 1 2013 24. September 2013 September, 24 2013   24. September 2013 September, 24 2013 20. September 2013 September, 20 2013 27. August 2013 August, 27 2013 22. August 2013 August, 22 2013 16. August 2013 August, 16 2013 12. August 2013 August, 12 2013 5. August 2013 August, 5 2013 20. Juli 2013 July, 20 2013 20. Juli 2013 July, 20 2013
Lead Belly (1888-1949 Zurückliegende  N E W S 01    Brother Bird     Too Bad                   CRR-Jingle 02    The Persuaders     The Ocean Song 03   Al Foul     Keep The Motor Running 04   Stefan Saffer     This Is Mine And This Is Yours 05   Jay Ottaway     Night Before Your Eyes 06  Paraguay     California         rr-Jingle 07   Dan Janisch feat Anna Rosales     Law Came O’ Knockin’ 08   Chimeras     Violins And Guitars 09  Mathias Schüller & Band     Hippie And New Wave         CRR-Jingle 10  The Jits     Now I 11   Ronstadt Generations     Find Coast Of Freedom 12   Ronstadt Generations     California Blues 13  Little Green     The Band Played On         rr-Jingle 14  Christian & 2120’s     Ten CRR-Jingle 01   Simon James White     White Mercury         02   Mezcaleros     My Life Is Burning 03   Al Foul     3 O’ Clock In The Morning          rr-Jingle 04   Red Blooms     Dust And Stones 05   The Jits     Monkee Biz 06   The Leadbelly Project     In The Pines 07    The Leadbelly Project     The Midnight Special          CRR-Jingle 08   Prairie Lizards     Hellhound On My Trail 09   Ronstadt Generations     Like A River 10    Stefan Saffer     When Justice Walks On Death Row 11     The Leadbelly Project     The House Of New Orleans           rr-Jingle 12     Annabels Ashes     Midnight Embrace 13     Greyhound Soul     This Old Man           rr-Jingle 00 The Sixtonics - Mein kleiner grüner Kaktus CRR-Jingle 01 Stefan Saffer - The Hard Road 02 Edgar & Marie - Damals In Weisswasser 03 Mathias Schüller & Band - Who Do You Love? 04 Lacy Younger - Dead Wrong 05 Mezcaleros - Gotta Go rockradio.de-Jingle 06 The Leadbelly Project - This lil Light Of Mine 07 Chimeras - Gasoline CRR-Jingle 08 Jay Ottaway - Falling Hard Again 09 Van Christian feat. Rich Hopkins - Built For Sin 10 Melissa Phillips - No Matter 11 Ronstadt Generations - Will You Fade  rockradio.de-Jingle 12 Simon James White - Chasing Time  13 The Persuaders - I Ran 00 The Sixtonics - Mein kleiner grüner Kaktus 14 Stefan Saffer - This Is Not A Dark Ride rockradio.de-Jingle WS Mein kleiner grüner Kaktus CRR-Jingle 01 Mezcaleros - Breakdown Limousine 02 The Persuaders - Papermache 03 Christian & 2120’s - Second Hand Jesus 04 Christian & 2120’s - Working For The Man 05 The Leadbelly Project - Bring Me Lil Water Silvy 06 Rich Hopkins & Luminarios - Betcha Gotcha Now 07 Chimeras -  08 Paraguay - California 09 Stefan Saffer - Gonna Be Some Trouble Tonite 10 Al Foul - Call Me When You Get To Dudleywill 11 Chuck Prohet feat. Van Christian - Limit To It 12 Edgar & Marie - Damals In Weißwasser  13 Melissa Phillips - So Young 14 Brother Jon - Harvest Time 15 Simon James White -
“Damals In Weißwasser” from EDGAR & MARIE from the CD “Langer Weg”