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Das neue unabhängige Label The new Indie Label CACTUS ROCK RECORDS
1 JAHR - CACTUS ROCK RECORDS! Unglaublich! Genau am 1. Dezember 2010  gingen wir an den Start! Und ... unsere Bilanz kann sich durchaus sehen lassen! Das eigene Ziel -  pro Monat einen Neuzugang- haben wir quantitativ als auch qualitativ mit nunmehr insgesamt 14  Bands oder Einzelacts bestens realisiert. Das es für ein kleines Mailorderlabel -wie uns- ein harter  und steiniger Weg sein wird, wussten wir und erschreckt uns keineswegs. Handelt doch unser  Projekt der Zukunft für den Künstler und nicht umgekehrt. Bei uns erfährt der Künstler Respekt für  seine innovativen Songs und erhält dafür auch entsprechende finanzielle Würdigung. Denn 3/4 der  erzielten Einnahmen aus den Verkäufen erhält der jeweilige Act (nach Abzug der gesetzlichen  “Pflichten” wie Mehrwertsteuer, Zolleinfuhrgebühren oder GEMA). Den kleinen verbleibenden Rest  setzen wir selbst zur Promotion u.ä. für unser Klientel ein. D.h. im Umkehrschluss: Eure Käufe  helfen einzig und allein dem Künstler! Schließlich sind seine Songs sein eigener urheberrechtlicher  Alleinanspruch! Wir helfen ihm und unterstützen ihn insofern, seine so wunder- und kostbare Musik  einem breiteren Interessenklientel zuzuführen. Das Mitglied der CRR-Family ist das Ziel und nicht  das Label!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  MEZCALEROS (Texas/France) Man kann die Band durchaus als d i e   Neuentdeckung des Jahres 2011  betrachten. Mit ihrem überhaupt ersten  Album sorgen sie gegenwärtig für mächtig  Furore. Ihr erdiger Southern Rock könnte  deshalb nicht besser zu CACTUS ROCK  RECORDS passen. Eigentlich beginnt alles  schon vor mehr als 30 Jahren. Ein Bursche  namens Philippe Marseille -der sich dann  viel später das Pseudonym Phil Mezcal  zulegen sollte-  aus dem Süden Frankreichs  lässt die Songs der genialen ZZ Top rauf-  und runterlaufen und spielt dazu  Luftgitarre. Mit diesem Soundtypus im Kopf  und der Musik von J J Cale, Buddy Guy,  Robert Johnson, Muddy Waters, Elmore  James and Homesick James w/ his  Bootlenecks im Ohr, wächst er auf. Alsbald beginnt er eigene Songs zu komponieren und verbindet  diese mit typischen Dobro-Slides auf einer schon altgedienten Stratocaster aus den 50igern und jagt  dieses “Gebräu” durch einen Marshall-Amp aus den 80igern. Seiner Idention folgend geht es ihm  darum, den alten Blues mit modernen Guitar-Tunes zu verbinden und zu verfeinern. Als man keinen  passenden Sänger finden kann, entscheidet sich Phil, sein “Schicksal” auch in diesem Metier selbst  in die Hand zu nehmen. Und schon meint man, ZZ Top im Verbund mit Mark Knopfler und einem  Schuss Rose Tatoo zu vernehmen. Konsequenterweise zieht es Phil in regelmäßigen Abständen in  das gelobte Land und dort in den tiefsten Süden mit dem authentischsten Southern Rock. Das  prägt! Die MEZCALEROS nehmen als Band ganz gewöhnlicher Musiker Form an und verschreiben  sich mit Herz, Seele und Verstand ganz und gar dem Bluesrock. Einem Bluesrock für jedermann -  unabhängig vom Alter und der Rasse. Gerade deshalb auch macht es uns als CACTUS ROCK  RECORDS sehr stolz, dass wir den Zuschlag erhielten, das erste Album der MEZCALEROS für die  deutschen Fans anbieten zu dürfen. Und ... natürlich zählen wir auf die zahlreichen Anhänger dieses  Music-Genres. Einhören könnt Ihr Euch hier!    WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  CHRIS HOLIMAN (Arizona) WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/  WELCOME To Cactus Rock Records:  RIVER ROSES (Arizona) Unsere beiden Neuzugänge in einer gemeinsamen Rubrik  vorzustellen, macht durchaus Sinn. Ist CHRIS HOLIMAN doch  zum einen der Founder von jenen River Roses und zum  anderen seit geraumer Zeit auf Solopfaden unterwegs. Chris  startete seine musikalische Karriere bereits mit 14 Jahren,  indem er sich in Punkrock-Shows im heimischen Tucson  hineinschmuggelte. Kaum, dass er sein 14. Lebensjahr  vollendet hatte, reiste er mit seiner ersten Highschool Band,  den Les Seldoms, ins kalifornische San Francisco, um eine  erste 7”-Vinyl-Platte bei Subterranean Records aufzunehmen.  Es war noch die Zeit der Kassetten-Recordings, die die  Seldoms danach nutzten, um selbst Songs aufzunehmen und  um auch einige  Stücke auf einer frühen Sub-Pop-Kassetten-Compilation zu veröffentlichen. Nach  der Highschool waren die Seldoms dann schnell Geschichte und Chris  formte mit einer gewissen  CAITLIN VON SCHMIDT die erste zukunftsträchtige Pop-Rock-Band - The RIVER ROSES.   Es war im Jahre 1986 als die auch in unseren  Breitengraden recht erfolgreichen CAMPER VAN  BEETHOVEN im amerikanischen Südwesten  tourten und dabei auch im Western-gestylten  “Nino’s Steakhouse” zu Tucson auftraten. Den  Opening Act an jenem Abend gab der gerade  formierte 4-Teiler mit Namen River Roses. Im  Zentrum der Roses agierten völlig  gleichberechtigt als Singer/Songwriter Chris und  Caitlin. Caitlin zupfte den Bass und Chris bediente  die Rhythm Guitar. Abgerundet wurde die Band  mit Gitarrist GENE RULEY und Drummer PETER  CATALANOTTE. Die Camper verfolgten das Set  der Roses und staunten nicht schlecht über das,  was sie da sahen. Einer von Caitlin interpretierten  Songs hieß “Black Velvet Postcard”. Und da der  wirklich erstaunlich von Camper Van Beethoven  beeinflusst war, entschlossen sich die Camper  genau den Song in ihr eigenes Set aufzunehmen.  Der Ritterschlag für eine noch junge Band wie die Roses. Die River Roses nahmen nachfolgend eine  ganze Menge Songs in Tucson’s Sound Factory Studio auf. Als die Camper später das Ergebnis  dieser Aufnahmen hörten, veröffentlichten sie ohne Umschweife das Debüt der Roses auf ihrem  eigenen Label Pitch-A-Tent (einem Unterlabel von Rough Trade). Das war 1988 und es trug den  Namen “Each And All”. Es erhielt schwärmerische Kritiken und eroberte die Top 20 im Sommer des  gleichen Jahres. Wie könnte es anders sein, spielt auf einem der Tracks ein gewisser RAINER  PTACEK seine Dobro! ... Und ziemlich genau 23 Jahre später dürfen wir als CACTUS ROCK RECORDS  dieses erste Album remastered und im Original-Design als Re-Release erstmals und exklusiv einem  breiten Publikum in Deutschland und in Europa näher bringen. Zumal das Album bisher nur auf  Vinyl veröffentlicht wurde. Uns ist es deshalb vergönnt, eine echte RARITÄT anbieten zu dürfen, an  der der Zahn der Zeit mitnichten auch nur ansatzweise genagt hat. Das macht uns sehr stolz!  Nach einer sehr erfolgreichen Zeit trennte sich die Band 1991 und Chris begann mit 35 Summers ein  neues Projekt, dass 3 CD’s veröffentlichte. Um das Jahr 2000 herum waren dann auch 35 Summers  Geschichte und Chris begann mit den Arbeiten an einer ersten Solo-Scheibe - mit dabei solch  nahmhafte Musiker wie Joey Burns (jetzt Calexico), Tom Larkins (Jonathan Richman) und  konsequenterweise Ausnahmegitarrist Gene Ruley von deren gemeinsamer Ex-Band River Roses.  Das ALbum wurde 2002 veröffentlicht. Danach brachte er weitere 3 Alben heraus und “firmierte”  dabei als Chris Holiman & The Downtown Saints. 2008 schließlich startete Chris die Recordings zu  seinem 2. Solo-Album - wieder mit Tom Larkins an den Drums. Als Producer und Musiker konnte er  keinen Geringeren als NICK LUCA gewinnen, der bereits für solch herausragende Acts wie IRON &  WINE, ARCADE FIRE und CALEXICO gewirkt hatte. Sie waren derart “arbeitswütig”, dass sie ca. 50  Songs mit unterschiedlichen Musikern und in differenzierten Arrangements aufnahmen. Aus diesem  Fundus pickte man die 12 Songs heraus, die schlussendlich mit “The Sailor’s Daughter” zum bisher  letzten Release Ende 2009 führten und nun ebenfalls erstmals exklusiv in Europa käuflich erworben  werden kann.            ... hier gibt’s mehr/here for more .... Sehr Erfreuliches gibt es aus dem Inhalt der neuesten “Good Times”-Ausgabe zu berichten! Deren  Mitarbeiter Ulrich Schwartz oblag es, “Hobo Submarine” unseres Cactus Rock Record-Acts  REVEREND SCHULZZ zu rezensieren. Hier das Ergebnis:  Ganz lieben Dank an Herausgeber Fabian Leibfried und sein Mitarbeiter-Team. Es ist wohltuend,  dass auch so kleine Label wie wir über eine solch herausragende Plattform Beachtung finden.  DANKE, GOOD TIMES!  Da gibt es das durchaus sehr zutreffende Sprichwort: Wer zu spät kommt,   den bestraft das Leben! Denn unser bisher eindeutiger Renner von RAINER  PTACEK mit Joey Burns & John Convertino “Roll Back The Years” ist leider  restlos ausverkauft. Ob es eine Nachauflage geben kann, hängt ganz allein  von Rainer’s Witwe ab.   Auch von unserem Act der   ersten Stunde -LISA  NOVAK aus Houston/ Texas-   wird es zum Ende des  Jahres oder Anfang 2012 neue   Songs bei uns zu ordern  geben. Sie wird mit einer 7-  Song-EP aufwarten, auf  der auch ihr Lebenspartner RICH   HOPKINS mit seinen  Desert-Rock-Gitarren-Tunes zu   hören sein wird. Das wird  also eine richtig interessante   Angelegenheit und mit  Sicherheit der HAMMER!  Christian Smedström -unser schwedischer Act- spielte am 15.  Oktober im Rahmen seiner European Tour mit den Don Darlings  auch in Berlin. Christian eröffnete für seine Landsleute mit 4  Solostücken und einem abschließenden Song gemeinsam mit der  Band (ohne ihren Sänger). Wir konnten 3 Stücke der etwa  25minütigen Performance filmen und auf YouTube stellen. Christian hatte bei seiner Performance einmal mehr unter Beweis  gestellt, was für ein herausragender Musiker er ist. Thanks  Christian! It was awesome to see and speak with you! Auch er  selbst war sehr angetan von unserem Besuch und schrieb via  Facebook: “Thanx for coming yesterday. It was so much fun to meet you and your family. Give them  all my love!”  Christian informierte uns auch über seine Aktivitäten für 2012. So wird er im Januar eine EP mit  Songs von seinem neuen Album veröffentlichen und diese zusätzlich mit Bonustracks aufwerten. Im  April 2012 wird dann das reguläre neue Album von Christian & 2120’s erscheinen. Daran wird sich  im April/Mai 2012 eine weitere Tour anschließen, die von einer 3-köpfigen Band [g+voc; bg; dr]  bestritten wird. Seid also gespannt auf neue ausgezeichnete Songs und Live-Performances!  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  REVEREND SCHULZZ (Deutschland/Germany) “Fragt man Rich Hopkins nach den  Künstlern, die er am meisten  empfehlen könne, nennt er in einem  Atemzug Steve Wynn, Paul Westerberg u n d ... Reverend Schulzz. Eine hohe  Auszeichnung für einen, der sein  Leben dem Storytelling mit Gitarre  verschrieben hat.” Soweit ein Zitat aus  dem Hanauer Internetportal  “Stadtengel”, denn genau aus dieser  Atommeilerstadt entstammt Reverend  Schulz -bürgerlich eigentlich Dirk  Schulz. Das prägt und bietet wohl  auch jede Menge Songwriterstoff. So  auch auf seinem 3. Solo-Album! Und  das wächst und wächst -mit Verlaub-  bei jedem Hören mehr und mehr!  Allerdings stimmt Solo-Album eigentlich nicht ganz, denn “begleitet” wird er von The Holy Service.  Das wir im vorliegenden Fall mal nicht selbst das vorliegende Album besprechen, erscheint durchaus  legitim. Und man so wollen wir einen weiteren Rezensenten -nämlich Claudius Grigat- bemühen,  denn treffender kann man “Hobo Submarine” kaum beschreiben:   Genaugenommen führt die Reise nirgendwohin – so ist es letztendlich immer bei ihm. Und  trotzdem entdeckt man dabei eine ganze Welt, schließlich beginnen alle Reisen im Kopf …! Wenn  Reverend Schulzz in Zeiten von Web 2.0 und Globalisierung, Weltraumtourismus und digitaler  Kriegsführung ein Verkehrsmittel auftut, mit dem er per Anhalter unterwegs sein kann, dann kann  man sicher sein, dass es ein hoffnungslos anachronistisches ist: War es bei seinem Solodebüt  „Mayfly“ noch ein Luftschiff, das wie die im gleichnamigen Stück besungene Liebe im Desaster  endet, ist es beim nunmehr dritten Werk der Hanauer Singer/Songwriter-Legende ein rostiges altes  U-Boot, das durch die Zeit ins Unbekannte fährt. Natürlich ein Untergrundboot – denn da sind seine  Wurzeln: Im Alternative-Bereich (früher nannte man sowas Indie oder eben „Underground“), in dem  er sich Anfang der Neunziger Jahre mit seinen Bands wie „The Swamp“ oder „The Crow“ eine  gehörige Menge Aufmerksamkeit und Anerkennung bei Medien, Publikum und Kritikern erspielte. So  bezeichnete z. B. Alan Bangs das Crow-Debüt-Album „Combat Folk Songs“ als eines der 10 besten  Alben des Jahres. Und auch die internationalen Kollegen sparten nicht mit Lob.  Nun also besteigt der Meister der melancholischen Alltagskurzgeschichten und zerbrechlichen  Nachtpredigten das „Hobo Submarine“ und sticht in See. Man könnte meinen, er hätte sämtliche  Reise-Tipps des „Travel Agency Girls“ von seinem Debütalbum ( – das diesmal übrigens seine  ähnlich hoffnungslos eskapistische Entsprechung in der jungen Apothekerin bekommt, für die der  Ich-Erzähler statt Traumzielen nun Krankheiten imaginiert ([VIDEO] „Drugstore Girl“) – )  gesammelt und in die Tat umgesetzt: So findet man sich mit ihm barfuss in fernen Wüsten wieder  („The Well“) oder im wilden [VIDEO] „Paraguay“ (ein einfühlsam-geniales Hopkins-Cover) oder  natürlich irgendwo auf der Welt in einer Hotelbar, die mit einsamen Typen bevölkert ist („Hotel  Bar“). Aber auch auf dem Karussellpferd reist man – in die Vergangenheit und in Phantasiewelten  gleichermaßen („Wooden Horse“) – oder mit der Straßenbahn in die Innenstadt in den Waschsalon,  um beim Schleudergang zu meditieren („Centre Of The World“). Oder auch ganz einfach nur mit  dem Mountainbike zur Liebsten („Girl & Bicycle“). Es sind dies allesamt Reisen, für die man keine  American Express-Karte braucht, vielmehr führen sie zu nostalgischen Orten und Fluchtpunkten der  Sehnsucht, die bewohnt sind von Working Class-People und allegorischen Figuren, wie den  Gespenstern in der Hotelbar oder dem „Candy Thief“, der die mit „Pony“ vom Mayfly-Album  begonnene Serie von vermeintlichen Kinderliedern fortsetzt, die ganz nebenbei ins Unheimliche  abrutschen. Überhaupt wirkt „Hobo Submarine“ eigentlich wie die logische Fortsetzung von  „Mayfly“: Vom Pony zum Karussellpferd, vom Travel Agency Girl in die Pharmacy, vom Luftschiff ins  U-Boot… Die lauteren Stellen der „First Division Town“ sind zugunsten der leiseren Töne wieder  deutlich zurück gefahren, der „Holy Service“ (wieder aus einer hochkarätigen Allstar-Besetzung  bestehend) begleitet den Reverend behutsam und zurückhaltend: Zur mal geschrammelten, mal  folkig perlenden Gitarre und der brüchig-rauen Stimme gesellen sich hier und da eine Blues-Harp,  ein vorsichtiges Schlagzeug, eine Akzente setzende E-Gitarre oder ein paar atmosphärische  Kontrabass- oder Akkordeonklänge. Und die Kalimba vom „Mayfly“-Album ist auch wieder an Bord  des „Hobo Submarine“, genauso leise und unaufdringlich wie die Ukulele, die sich an genau der  richtigen Stelle melodieselig in den Dienst des Gesamtsounds stellt. Heraus kommt nicht mehr und  nicht weniger als unaufdringlich-perfektionistischer Alternative-Folk, dem man seine über 20-jährige  Entwicklungszeit anhört: Da ist nichts unausgegoren, nichts überladen. Da ist kein Ton zuviel und  kein Wort überflüssig. Da ist keine Faser gewollter Modernismus. Das Gegenteil ist der Fall: Das ist  Musik, die „gut abgehangen“ ist und „abgehängt“ vom falschen Zeitgeist: Sie ist im besten Sinne  zeitlos! Musik, die dem Alltag das Besondere abringt, die eine angenehm traurige Hoffnung  verbreitet, die Mitleid hat mit dem abgefundenen Personal, das ihre Songs bevölkert und die die  Protagonisten der Nebensächlichkeiten feiert wie Pokalsieger. Das sind Songs, die die Gänsehaut auf  den Ledernacken und die Träne ins Knopfloch zaubern können, die sich ganz unprätentiös in einem  hinteren Winkel der Seele einnisten und einen dort nicht mehr loslassen. Sie klingen noch lange  nach, wenn die Sonne im Rückspiegel orangerot untergeht – egal ob auf der A66, dem Highway 61  oder kurz vor dem Marianengraben. Oder eben Sonstnirgendwo…!”             ... hier gibt’s mehr/here  for more .... An dieser Stelle möchten wir den Reverend höchstselbst noch zu Wort  kommen lassen: “Ich mache gerade die Erfahrung, dass es (“Hobo  Submarine”) tatsächlich auf einiges Interesse stößt. Sowohl hier - als auch  in Ami-Land! Allein DRUGSTORE GIRL mit dem neuen Video! ... Und ich  find´s jedenfalls ganz toll, jetzt zur Cactus-Records-Familie zu gehören!” Na dann, nochmals ein ganz herzliches WELCOME on Board!  Unser CACTUS ROCK RECORDS-Act der ersten Stunde, Loren Dircks, hat zu seinem derzeit  aktuellen Album “Killing The Magic” (was wir selbstverständlich in unserem Mailorder-Katalog  anbieten) ein weiteres Video zu einem der Songs gedreht. Da auch dieses (wie das erste zum  Song “Guitar Hero Gone”) so liebenswert verrückt ist, wollen wir es Euch nicht vorenthalten.                Video zu “Halfhearted Karaoke”                        Video zu “Guitar Hero Gone”  Nun auch auf CACTUS ROCK RECORDS - The Godfather Of  Desert Rock: A Tribute To RICH HOPKINS! Im Frühjahr 2009  begannen wir die Erfolgsgeschichte dieses Albums auf der  Homepage des Rich Hopkins - German Fanclub’s so zu  schildern: “Unglaublich aber wahr ... es ist vollbracht!  Pünktlich vor Beginn einer weiteren Europa-Tour wird es das  von uns initierte Tribute-Album für den unvergleichlichen  "Godfather of Desert Rock: RICH HOPKINS" nun doch geben.  Vielleicht könnt Ihr ermessen und Euch vorstellen, dass uns  dieses besondere Highlight anlässlich RICH's 50. Geburtstag  im vergangenen Jahr [2008] sehr sehr am Herzen lag. Ist es  doch eine Erfolgsstory ohnes gleichen! Von den ersten  Überlegungen im Herbst 2005 bis zur Veröffentlichung eben in diesem Frühjahr 2009 haben wir  jede Menge Herzblut in dieses Projekt investiert und es letztlich zur Veröffentlichung geführt.  Und viele (wenn auch nicht alle) haben Ihre ureigenste Version eines RICH HOPKINS-Songs auf  diesem außergewöhnlichen Werk verewigt: GREYHOUND SOUL, STEFAN SAFFER, MARKUS RILL,  TODD THIBAUD, RUST NEVER SLEEPS, REVEREND SCHULZZ, ROGER SCHAFFRATH, STEFAN  GEORGE, VARIOPHONS, HARVEST, LISA NOVAK, L L COOPER, THE WYATTS (mit Jim Howell),  THE GUNRUNNERS, AMY & ERNIE MENDOZA, KEN ANDREE, ZEN LUNATICS!!! (a big thank to all  this fine guys!). 80 Minuten in bester Soundqualität! Einfach geil! Natürlich ging da nicht immer  alles glatt und verlief nach unseren Vorstellungen. Aber der Weg ist das Ziel! Und mit RICH's  Hilfe und Unterstützung (he's a really fine guy and an excellent friend) kamen wir schließlich  auch einer Veröffentlichung immer näher. RICH gab uns kurzerhand grünes Licht, um es im  Auftrag und im Namen seiner eigenen Plattenfirma "San Jacinto Records" zu realisieren. ALLE  EINNAHMEN aus diesem Projekt fließen in das gemeinsame "Greg Goode Memorial Scholarship"-  Projekt [Rich Hopkins und sein weltweit einziger Fanclub].” Dank des Zutuns vieler wurde es  bereits zur Erfolgsstory. Um es jedoch einem erweiteren Personenkreis zugängig zu machen,  bieten wir es ab sofort auch bei CACTUS ROCK RECORDS an ....hier gibt’s mehr/here for more....  Das Musikmagazin “GOOD TIMES” ist für uns als kleines Label ein wirklich sehr kompetender und  hilfreicher Vermittler beim Verkauf unserer CACTUS ROCK RECORDS-Acts. So ist in deren neuester  Ausgabe ein recht umfangreicher “Verkaufshelfer” zur CD “Roll Back The Years” von RAINER  PTACEK with Joey Burns & John Convertino erschienen. DANKE, liebe GT-Redaktion! Und  mittlerweile stehen nur noch ganze 3 (!!!!) Stück der streng limitierten Ausgabe zur Verfügung. Also  beeilen, wer dieses extra rare Teil noch in physischer Form abgreifen möchte.  Einer unserer Acts tourt im Oktober durch Deutschland, Belgien, die Niederlande und Dänemark:  CHRISTIAN SMEDSTRÖM. Über unsere Facebook-Seite könnt Ihr ebenfalls immer neue  Informationen oder Videos, die unsere Acts meist selbständig posten, einsehen:   Hier die Tourdaten von CHRISTIAN & 2120’s feat. THE DON DARLINGS:  06/10     KB 18, Copenhagen (DK) 07/10      Chattahoochiee, Hamburg (D) 08/10      The Rambler, Eindhoven (NL) 09/10      Ace Cafe, Rumst (B) 10/10      Venue 219, Antwerp (B) 11/10      Club Keller, Frankfurt (D) 12/10      Meisen Frei, Bremen (D) 13/10      Kulturrampe, Krefeld (D) 14/10      NVA Club, Ludwigsfelde (D) 15/10      Club Bassy, Berlin (D) Eine weitere Internetplattform für CD-Besprechungen entwickelt sich zu einem treuen Partner und  “Gläubiger” für CACTUS ROCK RECORDS: ROCKTIMES.de! Mit den Rezensionen zu RAINER PTACEK  with Joey Burns & John Convertino (ja natürlich - den beiden nunmehrigen Köpfen von CALEXICO),  BRAD BROOKS, LITTLE GREEN und auch zu KEN ANDREE erteilt ROCKTIMES uneingeschränkte  Entscheidungshilfen, die klar vermitteln: KAUFEN! - KAUFEN! - KAUFEN! Mehr geht kaum! Danke an  Wolfgang, Joe und Markus!  Das kleine Mailorder-Label aus Sachsen kommt in Fahrt: Zwei Indie-Künstler mit überraschenden  Qualitäten vergrößern das Angebot des unabhängigen Hauses ... So beginnend ereilt uns und alle  Freunde unseres Labels frohe Kunde, was neue Rezensionen zu unseren CACTUS ROCK RECORDS-  Acts betrifft. Zum einen hat unser Freund Lüder Kriete auf “Suite 101: Das Netzwerk der Autoren  je eine Besprechung zu Brad Brooks “Spill Collateral Love” und Little Green’s “Innocent Again”  abgegeben. Beide zeugen von sehr hohem Fach- und Sachverständnis. Lobenswert! Ein großes  Dankeschön für solcherlei uneigennützige und selbstlose Unterstützung!  Erstmals wurde einer unserer Acts nun auch medial in Germany zu Gehör gebracht. Via dem  Internet-Portal ROCKRADIO.de konnte die eingeschworene Hörerschaft 2 Songs von CHRISTIAN &  2120’s vernehmen. In Uwe Geiberger’s freitäglicher Abend-Sendung “Hofwolfs Bluestime” vom 29.  Juli 2011 wurden um 21.10 Uhr und um 21.14 Uhr MESZ die beiden Songs “Some People” und  “Freefall” vom letzten Album “Nolo Contendere” gespielt. Ein großes Dankeschön ergeht deshalb an  Uwe G. für die gelungenen Anmoderationen und an Thomas Pf. (für seine Initiative).  Auch so ein treuer Partner: die German Musikzeitschrift “GOOD TIMES”! In ihrer letzten Ausgabe  gibt es ein Review zu LITTLE GREEN’s “Innocent Again”:  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  BRAD BROOKS (Kalifornien/California) Ursprünglich stammt Brad aus dem heißen und sonnigen  Tucson im amerikanischen Bundesstaat Arizona. Er gilt als ein  Geheimtipp in der Singer-/Sonwriter-Gilde. Denn dieser Brad  Brooks hat eine große Stimme und es wäre sündhaft gewesen,  diese nicht zum Klingen zu bringen. Das wiederum kommt  besonders in seiner letzten Veröffentlichung “Spill Collateral  Love”, die wir ab jetzt exklusiv über CACTUS ROCK RECORDS  vertreiben, so richtig zum Tragen. Die 13 Songs variieren vom  straighten Gitarren-Anriss über psychedelische Pop-Hymnen bis  zum getragenen Romantik-Song. Für unsere Laudator RICH  HOPKINS übrigens das Singer-/Songwriter-Album des Jahres.  “So nah an den historischen Beatles-Sound sei bisher noch  keiner gekommen. Und das mit völlig eigenständigen Song-  Strukturen und gesanglicher Finesse!” Großartig!   Und dabei liegt der Schlüssel für den musikalischen Werdegang  -auch bei einem Brad Brooks- in der Jugend. Seine Mutter  jedenfalls behauptet, dass alles mit dem Sound der  Gospelmusic der South Memphis Church begann, wenn der  Chor seine Songs im Freien vor der Kirche zelebrierte. Und  natürlich während seiner Schulzeit in der Graceland Elementary  School. Sein Vater denkt, dass er die Stimme von seinem  Großvater geerbt hat, der noch immer in der Kirche singt, um  aktiv zu bleiben. Brad’s Großmutter hingegen schwört darauf, dass er die Stimme von deren  Schwester erbte, die in den 40er Jahren an der New Yorker Metropolitan Opera sang. Wie dem auch  sei! Als Kind in den 70er Jahren hörte er oft Travis Edmonson live im Ramada Inn-Hotel in Tucson,  das sein Vater managte. Jener Edmonson war anfangs die eine Hälfte des Folk-Duo “Bud And  Travis”, das von 1960 bis 1965 existierte. Beide galten als die Pioniere der Tucson Music, die später  einmal Linda Ronstadt und auch Calexico verkörpern sollten. Ab 1983 begann Brad seine eigene  musikalischen Identität in Tucson aufzubauen. Bis 1990 was er unter anderem der Leadsänger der  lokalen Punkband “Pollo Elastic”. Mit deren Erstveröffentlichung “Jarupa Mae” erzielte sie sofort  erste überregionale Erfolge und konnten so im Vorprogramm von schon damals festen Größen wie  Primus, Faith No More, Firehose oder Meat Puppets auftreten. Ende 1990 -er hatte sich u.a. bei  Craig Schumacher im Gebrauch der Mundharmonika lehren lassen- zog Brad dann nach San  Francisco, um zum einen seiner kleinen Tochter nah zu sein und zum anderen ein neues  musikalisches Kapitel aufzuschlagen.   Im März 1991 folgten ihm seine Freunde Mike Semple und Timo Frost aus Tucson nach und sie  gründeten gemeinsam mit dem viel zu früh verstorbenen Spat Thomas die Band “Reckonball”. Und  die Band eröffnete wiederum Konzerte für solche Acts wie Motörhead oder 4 Non Blondes. 1994  bildete sich dann unter dem Namen “Dolorosa” eine Formation mit Brad, dem Ex-4 Non Blond Roger  Rocha, Drummer Adam Aaronson und Bassist Joey Dibono. Produziert von Michael Rosen und  gefördert von Linda Perry (Ex-4 Non Blonde) setzte man erste neue musikalische Akzente. Eine  erste Split-Veröffentlichung gemeinsam mit Chuck Prophet, den Mockingbirds und weiteren Acts der  sogenannten Bay Area steigerte den Bekanntheitsgrad. Doch mit dem Niedergang von “Dolorosa”  bereits 1996 überlegte Brad ernsthaft eine Solokarriere zu starten. Im Juli 2000 veröffentliche er mit  “Sanctified Into Astroglide” sein erstes Solo-Album, das er mit der Creme de la Creme der Bay Area  Scene (Paul Hoaglin, Stephanie Finch [später Frau und musikalische Begleiterin von Chuck Prophet],  Les James und vielen anderen außergewöhnlichen Musikern) eingespielt hatte. Das war der Beginn  einer bis heute währenden Solo-Karriere ... hier gibt’s mehr/here for more ....  Little Green haben es in die Euro Americana Charts der Niederlande im Juli geschafft! Herzlichen  Glückwunsch! Congratulation! ... und hier geht’s zur Investition ...  WILLKOMMEN bei Cactus Rock Records/WELCOME To Cactus Rock Records:  RAINER PTACEK (Arizona) [1951 - 1997] Die Geschichte ist zu interessant, um nicht noch einmal  erzählt zu werden: Am 7. Juni 1951 wird RAINER PTACEK als  Sohn eines tschechischen Vaters und einer deutschen Mutter  in Ost-Berlin geboren. 1954 wandert die Familie aus - im  Westen Chicagos finden sie ein neues Zuhause. Ganz  natürlich mutet es an, dass es Kinder von Heimatlosen zu der  Musik von Besitzlosen treibt - und das Chicago zu Rainers  Jugend war geprägt von der Blues-Explosion um B.B.King, J.B  Lenoir und Buddy Guy. In den frühen 70er Jahren zieht es  Rainer in die Wüste nach Tuscon, Arizona. Schnell wird er Teil  einer kleinen Gruppe von gleichgesinnten Musikern um Howe  Gelb (Giant Sandworm/Giant Sand). Hieraus resultieren  später unzählige Projekte.   Er veröffentlicht vier ebenso unterschiedliche wie großartige  Scheiben, bis ihn plötzlich am Groundhogs Day im Februar  1996 -während Rainer auf seinem Rad unterwegs zum  Chicago Store ist, in dem er als Broterwerb Instrumente  repariert- ein Gehirnschlag ereilt und er vom Rad stürzt. Die  Diagnose lautet: nicht operabler Gehirntumor. Rainer erholt  sich. Wird jedoch Mitte 1997 erneut ins Krankenhaus  eingeliefert. Die Nachrichten sind diesmal schlecht. Am 12.  November 1997 verstirbt Rainer an der Seite seiner Familie  und Freunde - gerade einmal 46 Jahre jung!.   Ein Tributalbum zu Ehren des nicht krankenversicherten Musikers (und an diesem Zustand hat sich  bekanntlich im Land der ungeahnten Möglichkeiten bis heute kaum etwas verändert) mit u. a.  Robert Plant, Emmylou Harris, Victoria Williams, Vic Chesnutt, Evan Dando und PJ Harvey bringt ein  wenig (finanzielle) Linderung.   Vor wenigen Tagen hätte Rainer seinen 60. Geburtstag gefeiert. Das Rainer in den Herzen seiner  Fans tief verwurzelt ist, ist seiner zeitlosen Musik zu verdanken. Und so kommt es nicht von  ungefähr, dass als erstes Release aus dem Music Archive von Rainer Ptacek nun eine CD  veröffentlicht wird, die es in sich hat. Sind doch die 13 Songs allesamt mit der damaligen Rhythm-  Section von Giant Sand eingespielt worden. Ordnet man dem Bassisten und dem Drummer dieser  Rhythmusgruppe dann noch Namen zu, dürfte es eigentlich kein Halten mehr geben: JOEY BURNS &  JOHN CONVERTINO! Heute die erfolgreichen Köpfe einer nicht minder erfolgreichen Band aus  Tucson/ Arizona - nämlich CALEXICO! ... hier gibt’s mehr/here for more ....  Inzwischen hatten wir die Möglichkeit einmal mehr auf “Einkaufstour” in den Staaten zu weilen.  Dabei ist uns etwas unglaublich Sensationelles gelungen: Exklusiv für Deutschland bieten wir ab  sofort aus dem Music Archive von RAINER PTACEK (1951-1997) die streng limitierte Auflage (ganze  100 CD’s wurden aufgelegt) von “Roll Back The Years” an. Die direkt vor Ort in Tucson/Arizona  geführten Verhandlungen mit Patti Keating, der Witwe von Rainer, ergaben diesen  außergewöhnlichen Deal. Danke auch im Namen seiner vielen Fans in Deutschland, liebe Patti!  Verhandlungsort: Das Guesthouse von RICH HOPKINS Desweiteren werden in den nächsten Tagen und Wochen zu CACTUS ROCK RECORDS stoßen:  RONNIE PENQUE (aus Kalifornien/Solo-Album des New Riders Of The Purple Sage-Mitgliedes),  KEVIN PAKULIS (aus Arizona), STEFAN SAFFER (aus Germany), REVEREND SCHULZZ (aus  Germany), SALLY CREWE & The Sudden Moves w/ GEORGE DURON (aus Texas) und CHRIS  HOLIMAN (aus Arizona). 
20.6.2011 June, 20 2011 21.6.2011 June, 21 2011 5.7.2011 July, 5 2011 4.7.2011 July, 4 2011 8.8.2011 August, 8 2011 8.8.2011 August, 8 2011 8.8.2011 August, 8 2011 5.7.2011 July, 5 2011 8.8.2011 August, 8 2011
15.9.2011 September, 15 2011 15.9.2011 September, 15 2011 25.9.2011 September, 25 2011 25.9.2011 September, 25 2011 25.9.2011 September, 25 2011 26.10.2011 October, 26 2011 26.10.201 October, 26 2011 WS SOLD OUT! 17.11.2011 November, 17 2011 17.11.2011 November, 17 2011 23.11.2011 November, 17 2011
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30.11.2011 November, 30 2011
“This Old Man” from GREYHOUND SOUL from the CD “A Tribute To The Godfather Of Desert Rock RICH HOPKINS”